Europäisches Portfolio der Sprachen: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 7. Juli 2014, 11:06 Uhr

Das Europäische Portfolio der Sprachen (EPS) erfüllt im Bereich des Fremdsprachenlernens zwei Aufgaben: es ist zugleich Lernbegleiter und Informationsinstrument. Es gibt Anregungen und Hinweise und stellt eine Reihe von Arbeitsblättern und Formularen zur Verfügung, welche die Schüler einerseits für das Sprachenlernen motivieren und ihnen dabei helfen sollen und sie andererseits bei der Erstellung einer guten Dokumentation ihrer sprachlichen und interkulturellen Lern- und Kommunikationserfahrungen unterstützen.

Mit Hilfe des Sprachenportfolios können die Schüler eine strukturierte Sammlung von Dokumenten unterschiedlichster Art (z. B. Bestätigungen, Selbstbeurteilungen, Zertifikate) und von Beispielen persönlicher Arbeiten zusammenstellen und immer wieder ergänzen und aktualisieren, um ihre Mehrsprachigkeit, ihre Kompetenzen in verschiedenen Sprachen, ihr Sprachenlernen, ihre Sprachkontakte und ihre interkulturellen Erfahrungen für sich selbst und für andere transparent und international vergleichbar zu dokumentieren.

Das Sprachportfolio besteht aus drei Teilen:

  • dem Sprachenpass
  • der Sprachenbiographie
  • dem Dossier


Für Schulen, die mit dem Portfolio arbeiten wollen, stellt das Schulministerium umfangreiche Materialien zur Verfügung. Unter anderem gibt es eine Lehrerhandreichung 

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