Gender Mainstreaming: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 12. Dezember 2016, 16:26 Uhr

Der Begriff Gender Mainstreaming  („Etablieren der Perspektiven sozialer Geschlechter“, „geschlechter­sensible Folgen­abschätzung“, „Integration der Gleichstellungs­perspektive“, „durchgängige Gleichstellungs­orientierung“) bzw. Gleichstellungs­politik bezeichnet den Versuch, die Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesell­schaftlichen Ebenen durchzusetzen.

Gender Mainstreaming nimmt zur Kenntnis, dass es keine geschlechts­neutrale Wirklichkeit gibt und beinhaltet somit die nachhaltige Verankerung der Geschlechter­dimension in alle Bereiche von Institutionen und Organisationen.

Gender Mainstreaming richtet sich gleichermaßen an Männer wie Frauen und will erreichen, dass negative Auswirkungen der derzeitigen Geschlechter­verhältnisse auf Frauen, aber auch auf Männer überwunden werden.

An der Universität Duisburg-Essen (UDE) beschäftigt sich das Gleich­stellungs­büro mit der Förderung der Gleich­stellung von Frauen und Männern.

Verwandte Seiten

Siehe auch

GeCKo – Gender & Co. Koordinierungs­stelle 

Dieser Artikel ist gültig bis 2017-12-08