Gender Mainstreaming: Unterschied zwischen den Versionen

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Gender Mainstreaming richtet sich gleichermaßen an Männer wie Frauen und will erreichen, dass negative Auswirkungen der derzeitigen Geschlechter­verhältnisse auf Frauen, aber auch auf Männer überwunden werden.  
 
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Außerdem hat sich die [http://www.uni-due.de/gecko/ Gender & Co. Koordinierungsstelle] (kurz „GeCKo“) zusammengetan, um neue Perspektiven für Schüler*innen zu eröffnen, die eine gendergerechte Studienwahl ermöglichen.
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Version vom 2. April 2020, 11:44 Uhr

Der Begriff Gender Mainstreaming  („Etablieren der Perspektiven sozialer Geschlechter“, „geschlechter­sensible Folgen­abschätzung“, „Integration der Gleichstellungs­perspektive“, „durchgängige Gleichstellungs­orientierung“) beziehungsweise Gleichstellungs­politik bezeichnet den Versuch, die Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesell­schaftlichen Ebenen durchzusetzen.

Gender Mainstreaming nimmt zur Kenntnis, dass es keine geschlechts­neutrale Wirklichkeit gibt und beinhaltet somit die nachhaltige Verankerung der Geschlechter­dimension in alle Bereiche von Institutionen und Organisationen.

Gender Mainstreaming richtet sich gleichermaßen an Männer wie Frauen und will erreichen, dass negative Auswirkungen der derzeitigen Geschlechter­verhältnisse auf Frauen, aber auch auf Männer überwunden werden.

An der Universität Duisburg-Essen (UDE) beschäftigt sich das Gleich­stellungs­büro mit der Förderung der Gleich­stellung von Frauen und Männern. Auch das Gender-Portal kann dabei eine wichtige Anlaufstelle sein.

Außerdem hat sich die Gender & Co. Koordinierungsstelle (kurz „GeCKo“) zusammengetan, um neue Perspektiven für Schüler*innen zu eröffnen, die eine gendergerechte Studienwahl ermöglichen.


Dieser Artikel ist gültig bis 2021-03-27