Grundschule an der Tiegelstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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Die [[Grundschule (Schulform)|Grundschule]] an der Tiegelstraße wurde im Jahr 2011 geschlossen und wird neu gebaut. Die neue Tiegelschule ist als als inklusive Ganztagsgrundschule konzipiert. Insbesondere der spätere Schulalltag soll durch eine enge Kooperation mit der UDE geprägt sein. Hierzu entwickelt die UDE Eckpunkte für die pädagogische Arbeit, anknüpfend an die Bedarfe der Schülerschaft und in Hinblick auf ihre Einbindung in die Entwicklung des Stadtteils.  
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Die ehemalige Tiegelschule wurde im Jahr 2011 geschlossen und wird nun neu gebaut. Die UDE entwickelt Eckpunkte für die zukünftige pädagogische Arbeit, anknüpfend an die Bedarfe der Schülerschaft und in Hinblick auf ihre Einbindung in die Entwicklung des Stadtteils.
  
 
Darüber hinaus erarbeitet die UDE Konzepte zur Einbindung der Studierenden und Qualifizierungsangebote für das Kollegium. Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die aus dem Forschungszusammenhang oder aus Impulsen aus der Praxis entstehen und deren Ergebnisse in die schulpraktische Arbeit einfließen können, sind weitere Möglichkeiten der Kooperation.  
 
Darüber hinaus erarbeitet die UDE Konzepte zur Einbindung der Studierenden und Qualifizierungsangebote für das Kollegium. Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die aus dem Forschungszusammenhang oder aus Impulsen aus der Praxis entstehen und deren Ergebnisse in die schulpraktische Arbeit einfließen können, sind weitere Möglichkeiten der Kooperation.  

Version vom 27. August 2020, 15:31 Uhr

Die Stadt Essen und die Universität Duisburg-Essen (UDE) kooperieren im Rahmen des Neubaus und künftigen Betriebs der ehemaligen Tiegelschule eng miteinander. Die Tiegelschule ist eine inklusive Ganztagsgrundschule. Sie soll zum Schuljahr 2023/24 eröffnet werden.

Grundschule an der Tiegelstraße.jpg

– © Architekten Wannenmacher + Möller GmbH / brandenfels landscape + environment

Die ehemalige Tiegelschule wurde im Jahr 2011 geschlossen und wird nun neu gebaut. Die UDE entwickelt Eckpunkte für die zukünftige pädagogische Arbeit, anknüpfend an die Bedarfe der Schülerschaft und in Hinblick auf ihre Einbindung in die Entwicklung des Stadtteils.

Darüber hinaus erarbeitet die UDE Konzepte zur Einbindung der Studierenden und Qualifizierungsangebote für das Kollegium. Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die aus dem Forschungszusammenhang oder aus Impulsen aus der Praxis entstehen und deren Ergebnisse in die schulpraktische Arbeit einfließen können, sind weitere Möglichkeiten der Kooperation.

Um sich fächerübergreifend auszutauschen und Ideen zu erarbeiten, wie sich die breite Expertise aus den Fakultäten in die Arbeit der UDE einbringen lässt, wurde unter der Leitung von Professorin Dr. Isabell van Ackeren und Professor Dr. Stefan Rumann ein Lenkungskreis gegründet, an dem auch Studierende beteiligt sind.


Dieser Artikel ist gültig bis 2021-01-19