Schülerhilfeprojekt: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Schüler&shy;hilfeprojekt ist ein Patenschafts&shy;programm der [[Universität Duisburg-Essen]], dem <blank text="Deutschen Kinderschutzbund (Ortsverband Essen)">http://www.dksb-essen.de/Schuelerhilfeprojekt/c/1044.aspx</blank> und ausgewählten [[Grundschule (Schulform)|Grundschulen]]. Engagierte Lehramts-&#8203;Studierende und Studierende der Sozialen Arbeit übernehmen für ein Jahr die Patenschaft eines Grundschul&shy;kindes.
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Das Schüler&shy;hilfeprojekt ist ein Patenschafts&shy;programm der [[Universität Duisburg-Essen]], dem <blank text="Deutschen Kinderschutzbund (Ortsverband Essen)">http://www.dksb-essen.de/Schuelerhilfeprojekt/c/1044.aspx</blank> und ausgewählten [[Grundschule (Schulform)|Grundschulen]] sowie Schülerinnen und Schülern der Klassen 7 bis 10. Engagierte Lehramts-&#8203;Studierende und Studierende der Sozialen Arbeit übernehmen für ein Jahr die Patenschaft eines Kindes.
 
Die Kinder benötigen z. B. Unterstützung, selbstbewusster und unternehmungs&shy;lustiger zu werden oder um sich kulturell besser zu integrieren.  
 
Die Kinder benötigen z. B. Unterstützung, selbstbewusster und unternehmungs&shy;lustiger zu werden oder um sich kulturell besser zu integrieren.  
 
Ins Projekt aufgenommen werden Kinder, die aufgrund ihrer familiären Lebens&shy;situation oder ihres Entwicklungs&shy;standes voraussichtlich besonders stark von der Projekt&shy;teilnahme profitieren werden.  
 
Ins Projekt aufgenommen werden Kinder, die aufgrund ihrer familiären Lebens&shy;situation oder ihres Entwicklungs&shy;standes voraussichtlich besonders stark von der Projekt&shy;teilnahme profitieren werden.  
 
Ziel für die Studierenden ist es, zu ihrem Patenkind eine vertrauens&shy;volle Beziehung aufzubauen und entwicklungs&shy;förderliche Bedingungen herzustellen.
 
Ziel für die Studierenden ist es, zu ihrem Patenkind eine vertrauens&shy;volle Beziehung aufzubauen und entwicklungs&shy;förderliche Bedingungen herzustellen.
  
Seit 2016 sind Jugendlichen und Grundschul&shy;kinder, die in Flüchtlings&shy;lagern leben, mit in das Projekt aufgenommen worden.
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Seit 2016 sind Jugendliche und Grundschul&shy;kinder, die in Flüchtlings&shy;lagern leben, mit in das Projekt aufgenommen worden.
  
 
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Das Projekt erfreut sich großer Beliebtheit. Es wird um eine frühzeitige Kontaktaufnahme gebeten, da eine Warteliste geführt wird, um der Nachfrage gerecht zu werden.
 
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Interessierte Studierende können sich an <blank text="Prof. Dr. Steins">https://www.uni-due.de/biwigst/forschung.php</blank> wenden, die das Projekt für die Universität wissenschaftlich und die Betreuung der teilnehmenden Studierenden begleitet.  
 
Interessierte Studierende können sich an <blank text="Prof. Dr. Steins">https://www.uni-due.de/biwigst/forschung.php</blank> wenden, die das Projekt für die Universität wissenschaftlich und die Betreuung der teilnehmenden Studierenden begleitet.  
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Die Paten treffen sich im zwei- bis dreiwöchigen Rythmus zu einem festen Termin. Die wöchentlichen Treffen mit dem Patenkind werden dokumentiert. Die Betreuung der Paten in Klein&shy;gruppen wird von einer Sonder&shy;pädagogin durchgeführt. In den Treffen werden die Studierenden pädagogisch-&#8203;didaktisch beraten, Beziehungs&shy;konflikte mit den Kindern bearbeitet, Erfahrungen reflektiert und gemeinsame Aktivitäten geplant.
 
Die Paten treffen sich im zwei- bis dreiwöchigen Rythmus zu einem festen Termin. Die wöchentlichen Treffen mit dem Patenkind werden dokumentiert. Die Betreuung der Paten in Klein&shy;gruppen wird von einer Sonder&shy;pädagogin durchgeführt. In den Treffen werden die Studierenden pädagogisch-&#8203;didaktisch beraten, Beziehungs&shy;konflikte mit den Kindern bearbeitet, Erfahrungen reflektiert und gemeinsame Aktivitäten geplant.
* <blank text="Pädagogisches Konzept und Hintergrund&shy;informationen">https://www.uni-due.de/biwigst/Programmkonzept.pdf</blank>
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* <blank text="Pädagogisches Konzept und Hintergrund&shy;informationen (Stand: 2016)">https://www.uni-due.de/biwigst/Programmkonzept.pdf</blank>
  
 
== Siehe auch ==  
 
== Siehe auch ==  
 
* <blank text="Deutscher Kinder&shy;schutzbund">http://www.dksb-essen.de/Schuelerhilfeprojekt/c/1044.aspx</blank>
 
* <blank text="Deutscher Kinder&shy;schutzbund">http://www.dksb-essen.de/Schuelerhilfeprojekt/c/1044.aspx</blank>
 
* <blank text="Schülerhilfe&shy;projekt">http://www.uni-due.de/biwigst/forschung.php#akt_forsch</blank>
 
* <blank text="Schülerhilfe&shy;projekt">http://www.uni-due.de/biwigst/forschung.php#akt_forsch</blank>
* <blank text="NRW-Zertifikat">http://archiv.ehrenamtessen.de/informationen-fuer-ehrenamtliche/landesnachweis-nrw.html</blank>
 
  
 
== Verwandte Seiten ==  
 
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Version vom 31. August 2017, 09:20 Uhr

Das Schüler­hilfeprojekt ist ein Patenschafts­programm der Universität Duisburg-Essen, dem Deutschen Kinderschutzbund (Ortsverband Essen)  und ausgewählten Grundschulen sowie Schülerinnen und Schülern der Klassen 7 bis 10. Engagierte Lehramts-​Studierende und Studierende der Sozialen Arbeit übernehmen für ein Jahr die Patenschaft eines Kindes. Die Kinder benötigen z. B. Unterstützung, selbstbewusster und unternehmungs­lustiger zu werden oder um sich kulturell besser zu integrieren. Ins Projekt aufgenommen werden Kinder, die aufgrund ihrer familiären Lebens­situation oder ihres Entwicklungs­standes voraussichtlich besonders stark von der Projekt­teilnahme profitieren werden. Ziel für die Studierenden ist es, zu ihrem Patenkind eine vertrauens­volle Beziehung aufzubauen und entwicklungs­förderliche Bedingungen herzustellen.

Seit 2016 sind Jugendliche und Grundschul­kinder, die in Flüchtlings­lagern leben, mit in das Projekt aufgenommen worden.

Projektteilnahme

Das Projekt erfreut sich großer Beliebtheit. Es wird um eine frühzeitige Kontaktaufnahme gebeten, da eine Warteliste geführt wird, um der Nachfrage gerecht zu werden.

Interessierte Studierende können sich an Prof. Dr. Steins  wenden, die das Projekt für die Universität wissenschaftlich und die Betreuung der teilnehmenden Studierenden begleitet. Teilnehmen können Studierende der Lehrämter und der Sozialen Arbeit. Die Teilnahme am Projekt kann für das Erziehungs­wissenschaftliche Studium angerechnet werden, außerdem erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das NRW-Zertifikat für ehrenamtliches Engagement.

Die Paten treffen sich im zwei- bis dreiwöchigen Rythmus zu einem festen Termin. Die wöchentlichen Treffen mit dem Patenkind werden dokumentiert. Die Betreuung der Paten in Klein­gruppen wird von einer Sonder­pädagogin durchgeführt. In den Treffen werden die Studierenden pädagogisch-​didaktisch beraten, Beziehungs­konflikte mit den Kindern bearbeitet, Erfahrungen reflektiert und gemeinsame Aktivitäten geplant.

Siehe auch

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