Sekundarschule (Schulform): Unterschied zwischen den Versionen

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Der Unterricht bietet von Anfang an auch gymnasiale Standards. Die zweite Fremdsprache im sechsten Jahrgang wird fakultativ angeboten; ein weiteres Angebot für die zweite Fremdsprache wird, wie am [[Gymnasium (Schulform)|Gymnasium]] und der [[Gesamtschule (Schulform)|Gesamtschule]], ab Jahrgangsstufe acht eröffnet.
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In den Klassen fünf und sechs der Sekundarschule lernen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam. Ab dem 7. Jahrgang kann der Unterricht in verschiedenen Organisationsformen, z. B. integriert, teilintegriert oder in mindestens zwei getrennten Bildungsgängen (kooperativ), erfolgen.
  
In der Sekundarschule lernen die Kinder und Jugendlichen mindestens in den Klassen fünf und sechs gemeinsam. Ab dem 7. Jahrgang kann der Unterricht auf der Grundlage eines Beschlusses des Schulträgers integriert, teilintegriert oder in mindestens zwei getrennten Bildungsgängen (kooperativ) erfolgen.
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Der Unterricht bietet unabhängig der Organisationsform von Anfang an auch gymnasiale Standards. So kann die zweite Fremdsprache ab Klasse sechs gewählt werden und eine zweite Fremdsprache wird, wie an [[Gymnasium (Schulform)|Gymnasium]] und [[Gesamtschule (Schulform)|Gesamtschule]], ab Jahrgangsstufe neun angeboten.
  
Die Sekundarschule verfügt über keine eigene Oberstufe, sie geht aber mindestens eine verbindliche Kooperation mit der Oberstufe eines Gymnasiums, einer Gesamtschule oder eines [[Berufskolleg]]s ein. Damit ist sichergestellt, dass Eltern bei der Anmeldung genau wissen, wo ihr Kind das Abitur machen kann.
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Für Schülerinnen und Schüler, die ab dem Schuljahr 2019/2020 in die Klasse 5 einer Sekundarschule eingetreten sind, beginnt der Wahlpflichtunterricht einheitlich ab Klasse 7.
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Die Sekundarschule verfügt über keine eigene Oberstufe. Durch eine geregelte Zusammenarbeit mit Oberstufen von [[Gymnasium_(Schulform)|Gymnasien]] und [[Gesamtschule_(Schulform)|Gesamtschulen]] oder auch [[Berufskolleg_(Schulform)|Berufskollegs]], wissen Schüler*innen und Eltern schon bei der Anmeldung, wo die Hochschulreife bei entsprechenden Leistungen erworben werden kann.
  
  

Version vom 5. November 2020, 15:32 Uhr

Die Sekundarschule ist eine weiterführende Schule, die die Jahrgangsstufen fünf bis zehn umfasst. Sie ist in der Regel dreizügig und als Ganztagsschule angelegt. Die Sekundarschule bereitet Schüler*innen sowohl auf eine berufliche Ausbildung als auch auf die Hochschulreife vor.

In den Klassen fünf und sechs der Sekundarschule lernen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam. Ab dem 7. Jahrgang kann der Unterricht in verschiedenen Organisationsformen, z. B. integriert, teilintegriert oder in mindestens zwei getrennten Bildungsgängen (kooperativ), erfolgen.

Der Unterricht bietet unabhängig der Organisationsform von Anfang an auch gymnasiale Standards. So kann die zweite Fremdsprache ab Klasse sechs gewählt werden und eine zweite Fremdsprache wird, wie an Gymnasium und Gesamtschule, ab Jahrgangsstufe neun angeboten.

Für Schülerinnen und Schüler, die ab dem Schuljahr 2019/2020 in die Klasse 5 einer Sekundarschule eingetreten sind, beginnt der Wahlpflichtunterricht einheitlich ab Klasse 7.

Die Sekundarschule verfügt über keine eigene Oberstufe. Durch eine geregelte Zusammenarbeit mit Oberstufen von Gymnasien und Gesamtschulen oder auch Berufskollegs, wissen Schüler*innen und Eltern schon bei der Anmeldung, wo die Hochschulreife bei entsprechenden Leistungen erworben werden kann. Dieser Artikel ist gültig bis 2021-03-09