Staatsexamen: Mathematik (Studiengang)

Aus LehramtsWiki
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|abkuerzung=Fachberatung Gr und HRGe
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|langname=Fachberatung Studienfach Mathematik für Lehrämter
 
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|ansprechpartner=PD Dr. Peter Rasfeld  
 
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 +
 
==Präsenz des Studiengangs Mathematik==
 
==Präsenz des Studiengangs Mathematik==
'''Fachbereich:''' <BLANK>http://www.uni-duisburg-essen.de/mathematik/</BLANK><br>
+
* Fachbereich: <BLANK>http://www.uni-duisburg-essen.de/mathematik/</BLANK>
'''Fachschaft Essen:''' <BLANK>http://fachschaft-mathe.de/</BLANK><br>
+
* Fachschaft Essen: <BLANK>http://fachschaft-mathe.de/</BLANK>
'''Fachschaft Duisburg:''' (wird nicht mehr aktualisiert) <BLANK>http://www.uni-due.de/fachschaft-mathe/</BLANK><br>
 
 
 
==Allgemeines==
 
Da die Fakultät umgezogen ist, lohnt es sich in das Personenverzeichnis zu schauen, wo sich der entsprechende Dozent für die Sprechstunden / Beratung befindet:
 
*<blank text="Personenverzeichnis">http://www.uni-due.de/mathematik/personen.php?ort=a</BLANK>
 
<br>
 
  
 
== Didaktik der Mathematik ==
 
== Didaktik der Mathematik ==
Die <blank text="Didaktik der Mathematik">http://www.uni-due.de/didmath/lehre.shtml</blank> setzt sich mit mathematischen Lehr- und Lernprozessen auseinander und ist dementsprechend für die fachdidaktischen Komponenten in den mathematischen Lehramtsstudiengängen verantwortlich.
+
Die <blank text="Didaktik der Mathematik">http://www.uni-due.de/didmath/lehre.shtml</blank> setzt sich mit mathematischen Lehr- und Lernprozessen auseinander und ist dementsprechend für die fachdidaktischen Komponenten in den mathematischen Lehramtsstudiengängen verantwortlich. Mehr Informationen rund um das Studienangebot findest du <blank text="hier">http://www.uni-due.de/didmath/lehre.shtml</BLANK>.
* <blank text="Informationen rund um das Studienangebot">http://www.uni-due.de/didmath/lehre.shtml</BLANK><br>
 
 
 
  
 
Aktuell besteht die Didaktik der Mathematik aus folgenden Arbeitsgruppen:
 
Aktuell besteht die Didaktik der Mathematik aus folgenden Arbeitsgruppen:
 +
* <blank text="AG Barzel">https://www.uni-due.de/didmath/mitarbeiter_barzel</blank>: Entwicklung und Erforschung sinnstiftender Lernumgebungen - Einsatz digitaler Mathematikwerkzeuge - Visualisierungen und Repräsentationen - Algebraisches Denken - Stochastisches Denken - Geschichte der Mathematik in ihrer Bedeutung für den Mathematikunterricht - Lehrerbildung
  
*<blank text="AG Barzel">https://www.uni-due.de/didmath/mitarbeiter_barzel</blank>: Entwicklung und Erforschung sinnstiftender Lernumgebungen - Einsatz digitaler Mathematikwerkzeuge - Visualisierungen und Repräsentationen - Algebraisches Denken - Stochastisches Denken - Geschichte der Mathematik in ihrer Bedeutung für den Mathematikunterricht - Lehrerbildung
+
* <blank text="AG Büchter">https://www.uni-due.de/didmath/mitarbeiter_buechter.php</blank>: Materialunterstützter Vorstellungsaufbau im Mathematikunterricht - Sprachkompetenz und Mathematiklernen - Raumvorstellung und Mathematikleistung - Schülervorstellungen zu mathematischen Begriffen - Curriculumforschung und -entwicklung - Mathematik in der Eingangsphase unterschiedlicher Studiengänge
 
+
* <blank text="AG Hefendehl-Hebeker">http://www.uni-due.de/didmath/mitarbeiter_hefendehl-hebeker.shtml</blank>: Entwicklung des algebraischen Denkens - Gestaltung von Lernumgebungen im Spannungsfeld zwischen Steuerung und Offenheit - Integration von fachlichem und fachdidaktischem Wissen in der Lehramtsausbildung
*<blank text="AG Büchter">https://www.uni-due.de/didmath/mitarbeiter_buechter.php</blank>: Materialunterstützter Vorstellungsaufbau im Mathematikunterricht - Sprachkompetenz und Mathematiklernen - Raumvorstellung und Mathematikleistung - Schülervorstellungen zu mathematischen Begriffen - Curriculumforschung und -entwicklung - Mathematik in der Eingangsphase unterschiedlicher Studiengänge
+
* <blank text="AG Jahnke">http://www.uni-due.de/didmath/mitarbeiter_jahnke.shtml</blank>: Genese des Argumentierens und Beweisens - Geschichte der Mathematik - Geschichte der Mathematik im Unterricht
 
+
* <blank text="AG Rott">https://www.uni-due.de/didmath/mitarbeiter_rott</blank>: Mathematisches Problemlösen - Heurismen und Prozessregulation
*<blank text="AG Hefendehl-Hebeker">http://www.uni-due.de/didmath/mitarbeiter_hefendehl-hebeker.shtml</blank>: Entwicklung des algebraischen Denkens - Gestaltung von Lernumgebungen im Spannungsfeld zwischen Steuerung und Offenheit - Integration von fachlichem und fachdidaktischem Wissen in der Lehramtsausbildung
+
* <blank text="AG Scherer">http://www.uni-due.de/didmath/mitarbeiter_scherer.shtml</Blank>: Lernprozess- und Unterrichtsforschung
 
+
* <blank text="AG Steinbring">http://www.uni-due.de/didmath/mitarbeiter_steinbring.shtml</blank>: Mathematikdidaktische Grundlagenforschung - Epistemologisch orientierte Analysen mathematischer Interaktionsprozesse - Entwicklung und Erforschung mathematischer Lehr- und Lernprozesse in Kooperation mit der Unterrichtspraxis
*<blank text="AG Herden">https://www.uni-due.de/mathematik-didaktik/herden.html</blank>: Geordnete algebraische und topologische Strukturen als Grundlage der Mathematischen Nutzentheorie - Ordinale Datenanalyse als Grundlage empirischer Unterrichtsforschung
 
 
 
*<blank text="AG Jahnke">http://www.uni-due.de/didmath/mitarbeiter_jahnke.shtml</blank>: Genese des Argumentierens und Beweisens - Geschichte der Mathematik - Geschichte der Mathematik im Unterricht
 
 
 
*<blank text="AG Rott">https://www.uni-due.de/didmath/mitarbeiter_rott</blank>: Mathematisches Problemlösen - Heurismen und Prozessregulation
 
 
 
*<blank text="AG Scherer">http://www.uni-due.de/didmath/mitarbeiter_scherer.shtml</Blank>: Lernprozess- und Unterrichtsforschung
 
 
 
*<blank text="AG Steinbring">http://www.uni-due.de/didmath/mitarbeiter_steinbring.shtml</blank>: Mathematikdidaktische Grundlagenforschung - Epistemologisch orientierte Analysen mathematischer Interaktionsprozesse - Entwicklung und Erforschung mathematischer Lehr- und Lernprozesse in Kooperation mit der Unterrichtspraxis<br>
 
  
 
== Studienordnungen, Studienpläne und andere wichtige Informationen ==
 
== Studienordnungen, Studienpläne und andere wichtige Informationen ==
 
+
Studienordnungen, Studienpläne und andere wichtige Informationen für die verschiedenen Schulformen findest du <blank text="hier">http://www.uni-due.de/didmath/lehre.shtml</BLANK>.
Studienordnungen, Studienpläne und andere wichtige Informationen für die verschiedenen Schulformen findest du unter dem folgenden Link:
 
 
 
*<blank text="Studienordnungen, Studienpläne, etc.">http://www.uni-due.de/didmath/lehre.shtml</BLANK>
 
<br>
 
  
 
== Bescheinigung und Prüfungsberechtigung==
 
== Bescheinigung und Prüfungsberechtigung==
 +
* Informationen zu [[Scheine]]n/Modulhandbüchern
 +
* Informationen zu [[Staatsexamen:Prüfungsberechtigung|Prüfungsberechtigungen]]
  
*Informationen zu [[Scheine]]n/Modulhandbüchern
+
==Aufbau des Studiums für das Lehramt GHR==
*Informationen zu [[Staatsexamen:Prüfungsberechtigung|Prüfungsberechtigungen]]
+
===Grundstudium===
<br>
 
 
 
==Aufbau des Studiums==
 
 
 
===Grund-, Haupt- und Realschulen===
 
 
 
====Grundstudium Grund-, Haupt- und Realschulen====
 
 
 
 
<footable>
 
<footable>
 
  <table class="footable">
 
  <table class="footable">
Zeile 160: Zeile 135:
 
     <td>3</td>
 
     <td>3</td>
 
     <td>AS</td>
 
     <td>AS</td>
     <td>Stoachastik I</td>
+
     <td>Stochastik I</td>
 
     <td>VO</td>
 
     <td>VO</td>
 
     <td>2</td>
 
     <td>2</td>
Zeile 167: Zeile 142:
 
     <td>3</td>
 
     <td>3</td>
 
     <td>AS</td>
 
     <td>AS</td>
     <td>Stoachastik I</td>
+
     <td>Stochastik I</td>
 
     <td>ÜB</td>
 
     <td>ÜB</td>
 
     <td>2</td>
 
     <td>2</td>
Zeile 187: Zeile 162:
 
<tr>
 
<tr>
 
     <td></td>
 
     <td></td>
     <td>'''Summe'''</td>
+
     <td>Summe</td>
 
     <td></td>
 
     <td></td>
 
     <td></td>
 
     <td></td>
 
     <td>20</td>
 
     <td>20</td>
 
 
   </tr>
 
   </tr>
 
 
  </tbody>
 
  </tbody>
 
  </table>
 
  </table>
 
</footable>
 
</footable>
  
'''PR''' = Praktikum;
+
PR = Praktikum; SE = Seminar; SWS = Semesterwochenstunden; ÜB = Übung; VO = Vorlesung
'''SE''' = Seminar;
 
'''SWS''' = Semesterwochenstunden;
 
'''ÜB''' = Übung;
 
'''VO''' = Vorlesung
 
 
 
 
 
====Zwischenprüfung Grund-, Haupt- und Realschulen====
 
  
 +
===Zwischenprüfung===
 
Die Zwischenprüfung wird in einer 15-minütigen mündlichen Prüfung abgelegt. Inhalt der Prüfung ist die Veranstaltung "Didaktik der Arithmetik". Die Zwischenprüfung kann erst nach erfolgreichem Bestehen der Veranstaltungen "Arithmetik", "Elementargeometrie", "Grundlagen der Analysis" und "Stochastik" erfolgen.  
 
Die Zwischenprüfung wird in einer 15-minütigen mündlichen Prüfung abgelegt. Inhalt der Prüfung ist die Veranstaltung "Didaktik der Arithmetik". Die Zwischenprüfung kann erst nach erfolgreichem Bestehen der Veranstaltungen "Arithmetik", "Elementargeometrie", "Grundlagen der Analysis" und "Stochastik" erfolgen.  
  
 
+
===Hauptstudium===
====Hauptstudium Grund-, Haupt- und Realschulen====
 
 
 
 
<footable>
 
<footable>
 
  <table class="footable">
 
  <table class="footable">
Zeile 244: Zeile 209:
 
     <td>4</td>
 
     <td>4</td>
 
     <td>FD</td>
 
     <td>FD</td>
     <td>Mathematik in der Grundschule<br> ''oder''<br> Mathematik in der Haupt-, Real-, Gesamtschule</td>
+
     <td>Mathematik in der Grundschule<br> ''oder''<br> Mathematik in der HRG</td>
 
     <td>VO</td>
 
     <td>VO</td>
 
     <td>2</td>
 
     <td>2</td>
Zeile 278: Zeile 243:
 
   <tr>
 
   <tr>
 
     <td></td>
 
     <td></td>
     <td>'''Summe'''</td>
+
     <td>Summe</td>
 
     <td></td>
 
     <td></td>
 
     <td></td>
 
     <td></td>
     <td>'''16'''</td>
+
     <td>16</td>
 
   </tr>
 
   </tr>
 
   </tbody>
 
   </tbody>
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</footable>
 
</footable>
  
'''PR''' = Praktikum;
+
PR = Praktikum; SE = Seminar; SWS = Semesterwochenstunden; ÜB = Übung; VO = Vorlesung
'''SE''' = Seminar;
 
'''SWS''' = Semesterwochenstunden;
 
'''ÜB''' = Übung;
 
'''VO''' = Vorlesung
 
 
 
'''Bemerkungen zum Hauptstudium:'''
 
*1. Neben den aufgeführen Veranstaltungen können weitere angeboten werden.
 
*2. Die Studierenden belegen neben den zwei didaktischen Pflichveranstaltungen '''drei fachwissenschaftliche''' Veranstaltungen deiner Wahl.
 
 
 
Einen Verlaufsplan findest du <blank text="hier">http://www.uni-due.de/imperia/md/content/didmath/ag_jahnke/albrecht/laghrge.pdf</blank>
 
 
 
  
===Gymnasium und Gesamtschule===
+
Bemerkungen zum Hauptstudium:
 +
* Neben den aufgeführen Veranstaltungen können weitere angeboten werden.
 +
* Die Studierenden belegen neben den zwei didaktischen Pflichveranstaltungen drei fachwissenschaftliche Veranstaltungen ihrer Wahl.
  
==== Grundstudium Gymnasium und Gesamtschule sowie Berufskolleg<br> ====
+
Einen Verlaufsplan findest du <blank text="hier">http://www.uni-due.de/imperia/md/content/didmath/ag_jahnke/albrecht/laghrge.pdf</blank>.
  
 +
==Aufbau des Studiums für das Lehramt GyGe==
 +
=== Grundstudium GyGe und BK===
 
<footable>
 
<footable>
 
  <table class="footable">
 
  <table class="footable">
Zeile 317: Zeile 275:
 
   <th data-hide="phone,tablet"> SWS
 
   <th data-hide="phone,tablet"> SWS
 
</th>
 
</th>
 
 
   </thead>
 
   </thead>
 
 
   <tr>
 
   <tr>
 
     <td>1</td>
 
     <td>1</td>
Zeile 396: Zeile 352:
 
     <td>VO</td>
 
     <td>VO</td>
 
     <td>2</td>
 
     <td>2</td>
 
 
   </tr>
 
   </tr>
 
  <tr>
 
  <tr>
Zeile 404: Zeile 359:
 
     <td></td>
 
     <td></td>
 
     <td>2</td>
 
     <td>2</td>
 
 
   </tr>
 
   </tr>
 
   <tr>
 
   <tr>
 
     <td></td>
 
     <td></td>
     <td>'''Summe'''</td>
+
     <td>Summe</td>
 
     <td></td>
 
     <td></td>
 
     <td></td>
 
     <td></td>
     <td>'''32'''</td>
+
     <td>32</td>
 
 
 
   </tr>
 
   </tr>
 
   </tbody>
 
   </tbody>
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</footable>
 
</footable>
  
'''PR''' = Praktikum;
+
PR = Praktikum; SE = Seminar; SWS = Semesterwochenstunden; ÜB = Übung; VO = Vorlesung
'''SE''' = Seminar;
 
'''SWS''' = Semesterwochenstunden;
 
'''ÜB''' = Übung;
 
'''VO''' = Vorlesung
 
  
====Zwischenprüfung ====
+
===Zwischenprüfung ===
 
+
Die Prüfung erfolgt studienbegleitend und sollte in der Regel zu Beginn des 5. Semesters abgeschlossen sein. Die Bestandteile der Prüfungen setzen sich wie folgt zusammen:
Die Prüfung erfolgt studienbegleitend und sollte in der Regel zu Beginn des 5. Semesters abgeschlossen sein.
+
* Mündliche Prüfung zur "Analysis" (30 Min)
 
+
* Mündliche Prüfung zur "Linearen Algebra" (30 Min)
'''Bestandteile'''
+
* Leistungsnachweis zum Modul "Stochastik"
*Mündliche Prüfung zur Analysis (30 Min)
+
* Schein zur Vorlesung "Einführung in die Mathematikdidaktik"
*Mündliche Prüfung zur Linearen Algebra (30 Min)
+
* Proseminarschein
*Leistungsnachweis zum Modul Stochastik
 
*Schein zur Vorlesung „Einführung in die Mathematikdidaktik“
 
*Proseminarschein
 
 
Die Noten dieser Teilprüfungen werden auf dem Zwischenprüfungszeugnis einzeln aufgeführt.
 
Die Noten dieser Teilprüfungen werden auf dem Zwischenprüfungszeugnis einzeln aufgeführt.
  
 
+
=== Hauptstudium GyGe ===
==== Hauptstudium Gymnasium und Gesamtschule  ====
 
 
 
 
<footable>
 
<footable>
 
  <table class="footable">
 
  <table class="footable">
Zeile 458: Zeile 402:
 
     <td>VO+ÜB</td>
 
     <td>VO+ÜB</td>
 
     <td>6</td>
 
     <td>6</td>
 
 
   </tr>
 
   </tr>
 
  <tr>
 
  <tr>
Zeile 465: Zeile 408:
 
     <td>VO+ÜB</td>
 
     <td>VO+ÜB</td>
 
     <td>6</td>
 
     <td>6</td>
 
 
   </tr>
 
   </tr>
 
  <tr>
 
  <tr>
Zeile 472: Zeile 414:
 
     <td>VO+ÜB</td>
 
     <td>VO+ÜB</td>
 
     <td>6</td>
 
     <td>6</td>
 
 
   </tr>
 
   </tr>
 
  <tr>
 
  <tr>
Zeile 479: Zeile 420:
 
     <td>VO+ÜB+SE</td>
 
     <td>VO+ÜB+SE</td>
 
     <td>8</td>
 
     <td>8</td>
 
 
   </tr>
 
   </tr>
 
<tr>
 
<tr>
Zeile 486: Zeile 426:
 
     <td>VO+ÜB</td>
 
     <td>VO+ÜB</td>
 
     <td>6</td>
 
     <td>6</td>
 
 
   </tr>
 
   </tr>
 
<tr>
 
<tr>
Zeile 493: Zeile 432:
 
     <td>PR</td>
 
     <td>PR</td>
 
     <td></td>
 
     <td></td>
 
 
   </tr>
 
   </tr>
 
<tr>
 
<tr>
 
     <td></td>
 
     <td></td>
     <td>'''Summe'''</td>
+
     <td>Summe</td>
 
     <td></td>
 
     <td></td>
 
     <td></td>
 
     <td></td>
     <td>'''32'''</td>
+
     <td>32</td>
 
 
 
   </tr>
 
   </tr>
</tbody>
+
  </tbody>
 
  </table>
 
  </table>
 
</footable>
 
</footable>
  
'''PR''' = Praktikum;
+
PR = Praktikum; SE = Seminar; SWS = Semesterwochenstunden; ÜB = Übung; VO = Vorlesung
'''SE''' = Seminar;
 
'''SWS''' = Semesterwochenstunden;
 
'''ÜB''' = Übung;
 
'''VO''' = Vorlesung
 
 
 
  
===Auswahlkriterien für die Belegung der Lehrveranstaltungen ===
+
==Auswahlkriterien für die Belegung der Lehrveranstaltungen ==
 
+
* Es gibt fachwissenschaftliche Lehrveranstaltungen, die unmittelbar an das Grundstudium anschließen. Diese werden als Basisveranstaltungen (BV) bezeichnet. Lehrveranstaltungen, die bereits Kenntnisse aus dem Hauptstudium voraussetzen oder eine andere Veranstaltung des Hauptstudiums thematisch ergänzen, werden als Aufbauveranstaltungen (AV) bezeichnet. Unter den vier fachwissenschaftlichen Modulen müssen mindestens zwei Module Basisveranstaltungen und mindestens ein Modul Aufbauveranstaltung sein. Beispiele für BV/AV-Kombinationsmöglichkeiten finden sich in der unten stehenden Tabelle. Bei der Auswahl der Lehrveranstaltungen sollte auch darauf geachtet werden, dass die Breite der Ausbildung gewährleistet ist und dass auch Erfahrungen im mathematischen Modellieren erworben werden.
(1) Es gibt fachwissenschaftliche Lehrveranstaltungen, die unmittelbar an das Grundstudium anschließen. Diese werden als Basisveranstaltungen (BV) bezeichnet. Lehrveranstaltungen, die bereits Kenntnisse aus dem Hauptstudium voraussetzen oder eine andere Veranstaltung des Hauptstudiums thematisch ergänzen, werden als Aufbauveranstaltungen (AV) bezeichnet. Unter den vier fachwissenschaftlichen Modulen müssen mindestens zwei Module Basisveranstaltungen und mindestens ein Modul Aufbauveranstaltung sein. Beispiele für BV/AV-Kombinationsmöglichkeiten finden sich in der unten stehenden Tabelle. Bei der Auswahl der Lehrveranstaltungen sollte auch darauf geachtet werden, dass die Breite der Ausbildung gewährleistet ist und dass auch Erfahrungen im mathematischen Modellieren erworben werden.<br>
+
* Voraussetzung für die Teilnahme an den fachdidaktischen Veranstaltungen des Hauptstudiums ist der Schein zur Vorlesung "Einführung in die Mathematik-Didaktik". Die Vorlesungen können aus dem jeweiligen Veranstaltungsangebot ausgewählt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass beide Schulstufen (Mittel- und Oberstufe) Berücksichtigung finden.
(2) Voraussetzung für die Teilnahme an den fachdidaktischen Veranstaltungen des Hauptstudiums ist der Schein zur Vorlesung „Einführung in die Mathematik-Didaktik“. Die Vorlesungen können aus dem jeweiligen Veranstaltungsangebot ausgewählt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass beide Schulstufen (Mittel- und Oberstufe) Berücksichtigung finden.<br>
+
* Das Fachpraktikum kann besucht werden, nachdem ein fachdidaktischer Übungsschein des Hauptstudiums erworben wurde. Das Praktikum besteht aus einem Vorbereitungsseminar und Schulbesuchen (Praxisstudien). Über das Praktikum ist eine Dokumentation zu erstellen. Das Praktikum kann einmal wiederholt werden.
(3) Das Fachpraktikum kann besucht werden, nachdem ein fachdidaktischer Übungsschein des Hauptstudiums erworben wurde. Das Praktikum besteht aus einem Vorbereitungsseminar und Schulbesuchen (Praxisstudien). Über das Praktikum ist eine Dokumentation zu erstellen. Das Praktikum kann einmal wiederholt werden.<br>
 
<br>
 
'''Übersicht über Basis- und Aufbauveranstaltungen:'''
 
  
 +
Übersicht über Basis- und Aufbauveranstaltungen:
 
<footable>
 
<footable>
 
  <table class="footable">
 
  <table class="footable">
Zeile 530: Zeile 460:
 
</th>
 
</th>
 
   </thead>
 
   </thead>
 
 
<tbody>
 
<tbody>
 
   <tr>
 
   <tr>
Zeile 570: Zeile 499:
 
<tr>
 
<tr>
 
     <td>Algebra</td>
 
     <td>Algebra</td>
     <td>Ellliptische Kurven (wenn Funktionentheorie weitere BV ist)</td>
+
     <td>Elliptische Kurven (wenn Funktionentheorie weitere BV ist)</td>
 
   </tr>
 
   </tr>
 
<tr>
 
<tr>
Zeile 594: Zeile 523:
 
<tr>
 
<tr>
 
     <td>Wahrscheinlichkeitstheorie I</td>
 
     <td>Wahrscheinlichkeitstheorie I</td>
     <td>Zeitreihenananlyse<td>
+
     <td>Zeitreihenanalyse<td>
 
   </tr>
 
   </tr>
 
<tr>
 
<tr>
Zeile 630: Zeile 559:
 
<tr>
 
<tr>
 
     <td>Analysis III</td>
 
     <td>Analysis III</td>
     <td>Funktionalanalysis I Gewöhnliche Differentialgleichungen Partielle Differentialgleichungen Numerik partieller Differentialgleichungen (wenn Numerik I weitere BV und Numerik II weitere AV ist) </td>
+
     <td>Funktionalanalysis I(wenn Numerik I weitere BV und Numerik II weitere AV ist) </td>
 
   </tr>
 
   </tr>
 
<tr>
 
<tr>
Zeile 660: Zeile 589:
 
     <td>Lineare Integralgleichungen</td>
 
     <td>Lineare Integralgleichungen</td>
 
   </tr>
 
   </tr>
</tbody>
+
  </tbody>
 
  </table>
 
  </table>
 
</footable>
 
</footable>
  
* Einen Leitfaden zum Studium, Modulhandbuch, sowie die Prüfungsordnungen für das '''Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen''' findest du <blank text="hier">http://www.uni-due.de/didmath/lpo2003_gyge.shtml</BLANK>.<br>
+
* Einen Leitfaden zum Studium, Modulhandbuch, sowie die Prüfungsordnungen für das Lehramt GyGe findest du <blank text="hier">http://www.uni-due.de/didmath/lpo2003_gyge.shtml</BLANK>.
 +
* Einen Leitfaden zum Studium, Modulhandbuch, sowie die Prüfungsordnungen für das Lehramt BK findest du <blank text="hier">http://www.uni-due.de/imperia/md/content/didmath/lehre/leitfaden_lpo2003_bk.pdf</BLANK>.
  
* Einen Leitfaden zum Studium, Modulhandbuch, sowie die Prüfungsordnungen für das '''Lehramt an Berufskollegs''' findest du <blank text="hier">http://www.uni-due.de/imperia/md/content/didmath/lehre/leitfaden_lpo2003_bk.pdf</BLANK>.<br>
+
===Anforderungen===
 
+
Das Studium eines jeden Moduls ist mindestens durch einen Teilnahmeschein nachzuweisen. Es sind Leistungsnachweise (LN) in folgenden Modulen zu erbringen:
 
 
====Anforderungen====
 
 
 
Das Studium eines jeden Moduls ist mindestens durch einen Teilnahmeschein nachzuweisen.
 
Es sind Leistungsnachweise (LN) in folgenden Modulen zu erbringen:
 
 
*(1)(*) In drei fachwissenschaftlichen Modulen, darunter dem erweiterten von 8 SWS. Ein LN in einem 6-stündigen Modul besteht aus dem entsprechenden benoteten Übungsschein; ein LN in einem erweiterten 8-stündigen Modul besteht aus dem benoteten Übungsschein und dem Seminarschein.
 
*(1)(*) In drei fachwissenschaftlichen Modulen, darunter dem erweiterten von 8 SWS. Ein LN in einem 6-stündigen Modul besteht aus dem entsprechenden benoteten Übungsschein; ein LN in einem erweiterten 8-stündigen Modul besteht aus dem benoteten Übungsschein und dem Seminarschein.
 
*(2) In dem fachdidaktischen Modul: Dieser LN besteht in der Regel aus zwei benoteten Übungsscheinen.
 
*(2) In dem fachdidaktischen Modul: Dieser LN besteht in der Regel aus zwei benoteten Übungsscheinen.
 
*(3)(**) Im Fachpraktikum: In dem LN wird die erfolgreiche Teilnahme am Vorbereitungsseminar und den Praxisstudien sowie die erfolgreiche Dokumentation bestätigt.
 
*(3)(**) Im Fachpraktikum: In dem LN wird die erfolgreiche Teilnahme am Vorbereitungsseminar und den Praxisstudien sowie die erfolgreiche Dokumentation bestätigt.
  
 
+
===Nachweis des ordnungsgemäßen Hauptstudiums===
====Nachweis des ordnungsgemäßen Hauptstudiums====
 
 
 
 
Bei der Zulassung zur letzen Teilprüfung im Unterrichtsfach Mathematik im Rahmen der Ersten Staatsprüfung ist nachzuweisen, dass alle Anforderungen des Hauptstudiums in diesem Fach erfüllt wurden. Dazu werden die Studiennachweise in einer Zeugnisbeilage erfasst. Diese dient zur Vorlage beim Prüfungsamt.
 
Bei der Zulassung zur letzen Teilprüfung im Unterrichtsfach Mathematik im Rahmen der Ersten Staatsprüfung ist nachzuweisen, dass alle Anforderungen des Hauptstudiums in diesem Fach erfüllt wurden. Dazu werden die Studiennachweise in einer Zeugnisbeilage erfasst. Diese dient zur Vorlage beim Prüfungsamt.
  
 
+
===Erste Staatsprüfung===
====Erste Staatsprüfung====
 
 
 
 
*(1) Es sind zwei Prüfungen in der Fachwissenschaft und eine Prüfung in der Fachdidaktik des Unterrichtsfaches Mathematik abzulegen. Mindestens eine der drei Prüfungen muss eine schriftliche und mindestens eine muss eine mündliche sein. Der Zeitrahmen für eine schriftliche Prüfung beträgt 4 Stunden, eine mündliche Prüfung dauert etwa 45 Minuten.
 
*(1) Es sind zwei Prüfungen in der Fachwissenschaft und eine Prüfung in der Fachdidaktik des Unterrichtsfaches Mathematik abzulegen. Mindestens eine der drei Prüfungen muss eine schriftliche und mindestens eine muss eine mündliche sein. Der Zeitrahmen für eine schriftliche Prüfung beträgt 4 Stunden, eine mündliche Prüfung dauert etwa 45 Minuten.
*(2) Eine Prüfung erfolgt jeweils über den Inhalt eines Moduls. Das Prüfungsamt spricht die Zulassung zu den einzelnen Prüfungen dann aus, wenn folgende Leistungsnachweise des Hauptstudiums erbracht worden sind: der Leistungsnachweis in Erziehungswissenschaft, die Leistungsnachweise in den Fachdidaktiken der beiden Fächer und zwei Leistungsnachweise in der Fachwissenschaft Mathematik.
+
*(2) Eine Prüfung erfolgt jeweils über den Inhalt eines Moduls. Das Prüfungsamt spricht die Zulassung zu den einzelnen Prüfungen dann aus, wenn folgende Leistungsnachweise des Hauptstudiums erbracht worden sind: der Leistungsnachweis in Erziehungswissenschaften, die Leistungsnachweise in den Fachdidaktiken der beiden Fächer und zwei Leistungsnachweise in der Fachwissenschaft Mathematik.
*(3) Wird im Unterrichtsfach Mathematik die schriftliche Hausarbeit angefertigt, so kann das Thema ein fachwissenschaftliches oder ein fachdidaktisches sein. Dementsprechend ist ein ist ein Leistungsnachweis entweder in der Fachwissenschaft oder in der Fachdidaktik Voraussetzung für die Zulassung.
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*(3) Wird im Unterrichtsfach Mathematik die schriftliche Hausarbeit angefertigt, so kann das Thema ein fachwissenschaftliches oder ein fachdidaktisches sein. Dementsprechend ist ein Leistungsnachweis entweder in der Fachwissenschaft oder in der Fachdidaktik Voraussetzung für die Zulassung.
 
*(4) Bei der Zulassung zur letzten Prüfung im Unterrichtsfach Mathematik ist nachzuweisen, dass alle Anforderungen des Hauptstudiums im Unterrichtsfach Mathematik erfüllt wurden. (s.o.)
 
*(4) Bei der Zulassung zur letzten Prüfung im Unterrichtsfach Mathematik ist nachzuweisen, dass alle Anforderungen des Hauptstudiums im Unterrichtsfach Mathematik erfüllt wurden. (s.o.)
  
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Version vom 6. November 2014, 13:45 Uhr

Informationen, die die auslaufenden Lehramtsstudiengänge nach LPO 2003 (Staatsexamen) betreffen, werden wir künftig mit zurückgestellter Priorität überarbeiten. Bei individuellen Fragen könnt ihr euch an die Studienberatung wenden.


Fachberatung Didaktisches Grundlagenstudium
Bezeichnung Fachberatung Studienfach Mathematik für Lehrämter
Adresse Thea-Leymann-Str. 9 
45117 Essen
Ansprech­partner*in Dr. Claudia Böttinger
Raum WSC-O-2.59
Sprechzeiten siehe hier 
Tel 0201 / 183- 2528
E-Mail claudia.böttinger​@uni-due.de
Webseite Web-Auftritt 
Fachberatung GHRGe
Bezeichnung Fachberatung Studienfach Mathematik für Lehrämter
Adresse Thea-Leymann-Str. 9 
45117 Essen
Ansprech­partner*in PD Dr. Peter Rasfeld
Raum WSC-O-2.53
Sprechzeiten siehe hier 
Tel 0201 / 183-2527
E-Mail peter.rasfeld​@uni-due.de
Webseite Web-Auftritt 
Fachberatung GyGe und BK
Bezeichnung Fachberatung Studienfach Mathematik für Lehrämter
Adresse Thea-Leymann-Str. 9 
45117 Essen
Ansprech­partner*in Dr. Sebastian Bauer
Raum WSC-0-2.46
Sprechzeiten Dienstag 14-15 Uhr
Tel 0201/183-4348
E-Mail sebastian.bauer​@uni-due.de
Webseite Web-Auftritt 

Präsenz des Studiengangs Mathematik

Didaktik der Mathematik

Die Didaktik der Mathematik  setzt sich mit mathematischen Lehr- und Lernprozessen auseinander und ist dementsprechend für die fachdidaktischen Komponenten in den mathematischen Lehramtsstudiengängen verantwortlich. Mehr Informationen rund um das Studienangebot findest du hier .

Aktuell besteht die Didaktik der Mathematik aus folgenden Arbeitsgruppen:

  • AG Barzel : Entwicklung und Erforschung sinnstiftender Lernumgebungen - Einsatz digitaler Mathematikwerkzeuge - Visualisierungen und Repräsentationen - Algebraisches Denken - Stochastisches Denken - Geschichte der Mathematik in ihrer Bedeutung für den Mathematikunterricht - Lehrerbildung
  • AG Büchter : Materialunterstützter Vorstellungsaufbau im Mathematikunterricht - Sprachkompetenz und Mathematiklernen - Raumvorstellung und Mathematikleistung - Schülervorstellungen zu mathematischen Begriffen - Curriculumforschung und -entwicklung - Mathematik in der Eingangsphase unterschiedlicher Studiengänge
  • AG Hefendehl-Hebeker : Entwicklung des algebraischen Denkens - Gestaltung von Lernumgebungen im Spannungsfeld zwischen Steuerung und Offenheit - Integration von fachlichem und fachdidaktischem Wissen in der Lehramtsausbildung
  • AG Jahnke : Genese des Argumentierens und Beweisens - Geschichte der Mathematik - Geschichte der Mathematik im Unterricht
  • AG Rott : Mathematisches Problemlösen - Heurismen und Prozessregulation
  • AG Scherer : Lernprozess- und Unterrichtsforschung
  • AG Steinbring : Mathematikdidaktische Grundlagenforschung - Epistemologisch orientierte Analysen mathematischer Interaktionsprozesse - Entwicklung und Erforschung mathematischer Lehr- und Lernprozesse in Kooperation mit der Unterrichtspraxis

Studienordnungen, Studienpläne und andere wichtige Informationen

Studienordnungen, Studienpläne und andere wichtige Informationen für die verschiedenen Schulformen findest du hier .

Bescheinigung und Prüfungsberechtigung

Aufbau des Studiums für das Lehramt GHR

Grundstudium

Semester Modul Veranstaltung Veranstaltungstyp SWS
1 AG Arithmetik VO 2
1 AG Arithmetik ÜB 2
2 AG Elementargeometrie VO 2
2 AG Elementargeometrie ÜB 2
2 AS Grundlagen der Analysis VO 2
2 AS Grundlagen der Analysis ÜB 2
3 AS Stochastik I VO 2
3 AS Stochastik I ÜB 2
3 ÜD Didaktik der Arithmetik VO 2
3 ÜD Didaktik der Arithmetik ÜB 2
Summe 20


PR = Praktikum; SE = Seminar; SWS = Semesterwochenstunden; ÜB = Übung; VO = Vorlesung

Zwischenprüfung

Die Zwischenprüfung wird in einer 15-minütigen mündlichen Prüfung abgelegt. Inhalt der Prüfung ist die Veranstaltung "Didaktik der Arithmetik". Die Zwischenprüfung kann erst nach erfolgreichem Bestehen der Veranstaltungen "Arithmetik", "Elementargeometrie", "Grundlagen der Analysis" und "Stochastik" erfolgen.

Hauptstudium

Semester Modul Veranstaltung Veranstaltungstyp SWS
4/5/6 FW 3 von 4 Veranstaltungen:
Analysis
Stochastik II
Lineare Algebra
Analytische Geometrie
VO 2
4/5/6 FW Passende Übung zur Vorlesung:
Analysis
Stochastik II
Lineare Algebra
Analytische Geometrie
ÜB 2
4 FD Mathematik in der Grundschule
oder
Mathematik in der HRG
VO 2
4 FD Mathematik in der Grundschule
oder
Mathematik in der Haupt-, Real-, Gesamtschule
ÜB 2
5 FD Mathematik lehren und lernen VO 2
5 FD Mathematik lehren und lernen ÜB 2
7 Schriftliche Hausarbeit
Summe 16


PR = Praktikum; SE = Seminar; SWS = Semesterwochenstunden; ÜB = Übung; VO = Vorlesung

Bemerkungen zum Hauptstudium:

  • Neben den aufgeführen Veranstaltungen können weitere angeboten werden.
  • Die Studierenden belegen neben den zwei didaktischen Pflichveranstaltungen drei fachwissenschaftliche Veranstaltungen ihrer Wahl.

Einen Verlaufsplan findest du hier .

Aufbau des Studiums für das Lehramt GyGe

Grundstudium GyGe und BK

Semester Modul Veranstaltung Veranstaltungstyp SWS
1 Analysis Analysis I VO 4
1 Analysis Analysis I ÜB 2
2 Analysis Analysis II VO 4
2 Analysis Analysis II ÜB 2
1 Lineare Algebra Lineare Algebra I VO 4
1 Lineare Algebra Lineare Algebra I ÜB 2
2 Lineare Algebra Lineare Algebra II VO 4
2 Lineare Algebra Lineare Algebra II ÜB 2
3 Stochastik Stochastik VO 4
3 Stochastik Stochastik ÜB 2
3 Allgemeine Didaktik und Fachdidaktik im Kontext professioneller Lehrerbildung Einführung in die Mathema­tikdidaktik VO 2
4 Proseminar Analysis II
oder
Lineare Algebra II
oder
Stochastik
2
Summe 32


PR = Praktikum; SE = Seminar; SWS = Semesterwochenstunden; ÜB = Übung; VO = Vorlesung

Zwischenprüfung

Die Prüfung erfolgt studienbegleitend und sollte in der Regel zu Beginn des 5. Semesters abgeschlossen sein. Die Bestandteile der Prüfungen setzen sich wie folgt zusammen:

  • Mündliche Prüfung zur "Analysis" (30 Min)
  • Mündliche Prüfung zur "Linearen Algebra" (30 Min)
  • Leistungsnachweis zum Modul "Stochastik"
  • Schein zur Vorlesung "Einführung in die Mathematikdidaktik"
  • Proseminarschein

Die Noten dieser Teilprüfungen werden auf dem Zwischenprüfungszeugnis einzeln aufgeführt.

Hauptstudium GyGe

Semester Modul Veranstaltungstyp SWS
5/6/7 Fachwissenschaftliches Modul 1 VO+ÜB 6
5/6/7 Fachwissenschaftliches Modul 2 VO+ÜB 6
5/6/7 Fachwissenschaftliches Modul 3 VO+ÜB 6
5/6/7 Fachwissenschaftliches Modul 4 VO+ÜB+SE 8
5/6/7 Fachdidaktisches Modul VO+ÜB 6
5/6/7 Fachpraktikum PR
Summe 32


PR = Praktikum; SE = Seminar; SWS = Semesterwochenstunden; ÜB = Übung; VO = Vorlesung

Auswahlkriterien für die Belegung der Lehrveranstaltungen

  • Es gibt fachwissenschaftliche Lehrveranstaltungen, die unmittelbar an das Grundstudium anschließen. Diese werden als Basisveranstaltungen (BV) bezeichnet. Lehrveranstaltungen, die bereits Kenntnisse aus dem Hauptstudium voraussetzen oder eine andere Veranstaltung des Hauptstudiums thematisch ergänzen, werden als Aufbauveranstaltungen (AV) bezeichnet. Unter den vier fachwissenschaftlichen Modulen müssen mindestens zwei Module Basisveranstaltungen und mindestens ein Modul Aufbauveranstaltung sein. Beispiele für BV/AV-Kombinationsmöglichkeiten finden sich in der unten stehenden Tabelle. Bei der Auswahl der Lehrveranstaltungen sollte auch darauf geachtet werden, dass die Breite der Ausbildung gewährleistet ist und dass auch Erfahrungen im mathematischen Modellieren erworben werden.
  • Voraussetzung für die Teilnahme an den fachdidaktischen Veranstaltungen des Hauptstudiums ist der Schein zur Vorlesung "Einführung in die Mathematik-Didaktik". Die Vorlesungen können aus dem jeweiligen Veranstaltungsangebot ausgewählt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass beide Schulstufen (Mittel- und Oberstufe) Berücksichtigung finden.
  • Das Fachpraktikum kann besucht werden, nachdem ein fachdidaktischer Übungsschein des Hauptstudiums erworben wurde. Das Praktikum besteht aus einem Vorbereitungsseminar und Schulbesuchen (Praxisstudien). Über das Praktikum ist eine Dokumentation zu erstellen. Das Praktikum kann einmal wiederholt werden.

Übersicht über Basis- und Aufbauveranstaltungen:

Basisveranstaltung Aufbauveranstaltung
Algebra Algebraische Geometrie I und II
Algebra Algebraische Zahlentheorie I und II
Algebra Darstellungstheorie I und II
Algebra Diskrete Mathematik (Algebraische Kombinatorik)
Algebra Gruppentheorie I und II
Algebra Projektive Kurven
Algebra Ringe und Module
Algebra Algebraische Topologie (wenn Analysis III weitere BV ist)
Algebra Codierungstheorie
Algebra Elliptische Kurven (wenn Funktionentheorie weitere BV ist)
Numerische Mathematik I Numerische Mathematik II
Numerische Mathematik I Numerik partieller Differentialgleichungen (wenn Analysis III weitere BV ist)
Kryptographie I Kryptographie II
Kryptographie I Codierungstheorie Anwendungsorientierte Zahlentheorie
Wahrscheinlichkeitstheorie I Wahrscheinlichkeitstheorie II
Wahrscheinlichkeitstheorie I Zeitreihenanalyse
Wahrscheinlichkeitstheorie I Statistik
Wahrscheinlichkeitstheorie I Stochastische Methoden der Bildverarbeitung
Grundlagen der Geometrie Euklidische und projektive Geometrie
Grundlagen der Geometrie Differentialgeometrie
Funktionentheorie I Funktionentheorie II
Funktionentheorie I Riemannsche Flächen I und II
Funktionentheorie I Algebraische Geometrie I
Funktionentheorie I Elliptische Kurven (wenn Algebra weitere BV ist)
Analysis III Funktionalanalysis I(wenn Numerik I weitere BV und Numerik II weitere AV ist)
Analysis III Differentialgeometrie
Analysis III Gewöhnliche Differentialgleichungen
Analysis III Partielle Differentialgleichungen
Analysis III Numerik partieller Differentialgleichungen (wenn Numerik I weitere BV und Numerik II weitere AV ist)
Gewöhnliche Differentialgleichungen I Gewöhnliche Differentialgleichungen II
Gewöhnliche Differentialgleichungen I Differentialgeometrie
Gewöhnliche Differentialgleichungen I Lineare Integralgleichungen


  • Einen Leitfaden zum Studium, Modulhandbuch, sowie die Prüfungsordnungen für das Lehramt GyGe findest du hier .
  • Einen Leitfaden zum Studium, Modulhandbuch, sowie die Prüfungsordnungen für das Lehramt BK findest du hier .

Anforderungen

Das Studium eines jeden Moduls ist mindestens durch einen Teilnahmeschein nachzuweisen. Es sind Leistungsnachweise (LN) in folgenden Modulen zu erbringen:

  • (1)(*) In drei fachwissenschaftlichen Modulen, darunter dem erweiterten von 8 SWS. Ein LN in einem 6-stündigen Modul besteht aus dem entsprechenden benoteten Übungsschein; ein LN in einem erweiterten 8-stündigen Modul besteht aus dem benoteten Übungsschein und dem Seminarschein.
  • (2) In dem fachdidaktischen Modul: Dieser LN besteht in der Regel aus zwei benoteten Übungsscheinen.
  • (3)(**) Im Fachpraktikum: In dem LN wird die erfolgreiche Teilnahme am Vorbereitungsseminar und den Praxisstudien sowie die erfolgreiche Dokumentation bestätigt.

Nachweis des ordnungsgemäßen Hauptstudiums

Bei der Zulassung zur letzen Teilprüfung im Unterrichtsfach Mathematik im Rahmen der Ersten Staatsprüfung ist nachzuweisen, dass alle Anforderungen des Hauptstudiums in diesem Fach erfüllt wurden. Dazu werden die Studiennachweise in einer Zeugnisbeilage erfasst. Diese dient zur Vorlage beim Prüfungsamt.

Erste Staatsprüfung

  • (1) Es sind zwei Prüfungen in der Fachwissenschaft und eine Prüfung in der Fachdidaktik des Unterrichtsfaches Mathematik abzulegen. Mindestens eine der drei Prüfungen muss eine schriftliche und mindestens eine muss eine mündliche sein. Der Zeitrahmen für eine schriftliche Prüfung beträgt 4 Stunden, eine mündliche Prüfung dauert etwa 45 Minuten.
  • (2) Eine Prüfung erfolgt jeweils über den Inhalt eines Moduls. Das Prüfungsamt spricht die Zulassung zu den einzelnen Prüfungen dann aus, wenn folgende Leistungsnachweise des Hauptstudiums erbracht worden sind: der Leistungsnachweis in Erziehungswissenschaften, die Leistungsnachweise in den Fachdidaktiken der beiden Fächer und zwei Leistungsnachweise in der Fachwissenschaft Mathematik.
  • (3) Wird im Unterrichtsfach Mathematik die schriftliche Hausarbeit angefertigt, so kann das Thema ein fachwissenschaftliches oder ein fachdidaktisches sein. Dementsprechend ist ein Leistungsnachweis entweder in der Fachwissenschaft oder in der Fachdidaktik Voraussetzung für die Zulassung.
  • (4) Bei der Zulassung zur letzten Prüfung im Unterrichtsfach Mathematik ist nachzuweisen, dass alle Anforderungen des Hauptstudiums im Unterrichtsfach Mathematik erfüllt wurden. (s.o.)

Verwandte Seiten

Studienstruktur


Dieser Artikel ist gültig bis 2015-01-01