Staatsexamen: Mathematik (Studiengang)

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== Studienordnungen, Studienpläne und andere wichtige Informationen ==
 
== Studienordnungen, Studienpläne und andere wichtige Informationen ==
Studienordnungen, Studienpläne und andere wichtige Informationen für die verschiedenen Schulformen findest du <blank text="hier">http://www.uni-due.de/didmath/lehre.shtml</BLANK>.
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[[Studienordnungen]], Studienpläne und andere wichtige Informationen für die verschiedenen [[Schulformen]] findest du <blank text="hier">http://www.uni-due.de/didmath/lehre.shtml</BLANK>.
  
 
== Bescheinigung und Prüfungsberechtigung==
 
== Bescheinigung und Prüfungsberechtigung==
 
* Informationen zu [[Scheine]]n/Modulhandbüchern
 
* Informationen zu [[Scheine]]n/Modulhandbüchern
 
* Informationen zu [[Staatsexamen:Prüfungsberechtigung|Prüfungsberechtigungen]]
 
* Informationen zu [[Staatsexamen:Prüfungsberechtigung|Prüfungsberechtigungen]]
 
 
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==Aufbau des Studiums für das Lehramt GHR==
 
==Aufbau des Studiums für das Lehramt GHR==
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===Zwischenprüfung===
 
===Zwischenprüfung===
Die Zwischenprüfung wird in einer 15-minütigen mündlichen Prüfung abgelegt. Inhalt der Prüfung ist die Veranstaltung „Didaktik der Arithmetik“. Die Zwischenprüfung kann erst nach erfolgreichem Bestehen der Veranstaltungen „Arithmetik“, „Elementargeometrie“, „Grundlagen der Analysis“ und „Stochastik“ erfolgen.  
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===Hauptstudium===
 
===Hauptstudium===
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Bemerkungen zum Hauptstudium:
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Bemerkungen zum [[Hauptstudium]]:
 
* Neben den aufgeführen Veranstaltungen können weitere angeboten werden.
 
* Neben den aufgeführen Veranstaltungen können weitere angeboten werden.
* Die Studierenden belegen neben den zwei didaktischen Pflichveranstaltungen drei fachwissenschaftliche Veranstaltungen ihrer Wahl.
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* Die Studierenden belegen neben den zwei didaktischen [[Wahlpflichtveranstaltungen|Pflichtveranstaltungen]] drei fachwissenschaftliche Veranstaltungen ihrer Wahl.
 
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===Zwischenprüfung ===
 
===Zwischenprüfung ===
Die Prüfung erfolgt studienbegleitend und sollte in der Regel zu Beginn des 5. Semesters abgeschlossen sein. Die Bestandteile der Prüfungen setzen sich wie folgt zusammen:
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Die [[Prüfung]] erfolgt studienbegleitend und sollte in der Regel zu Beginn des 5. [[Semester]]s abgeschlossen sein. Die Bestandteile der [[Prüfung]]en setzen sich wie folgt zusammen:
* Mündliche Prüfung zur „Analysis“ (30 Min)
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* Mündliche [[Prüfung]] zur „Analysis“ (30 Min)
* Mündliche Prüfung zur „Linearen Algebra“ (30 Min)
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* Mündliche [[Prüfung]] zur „Linearen Algebra“ (30 Min)
* Leistungsnachweis zum Modul „Stochastik“
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* [[Leistungsnachweis]] zum [[Modul]] „Stochastik“
 
* Schein zur Vorlesung „Einführung in die Mathematikdidaktik“
 
* Schein zur Vorlesung „Einführung in die Mathematikdidaktik“
 
* Proseminarschein
 
* Proseminarschein
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==Auswahlkriterien der Lehrveranstaltungen ==
 
==Auswahlkriterien der Lehrveranstaltungen ==
* Es gibt fachwissenschaftliche Lehrveranstaltungen, die unmittelbar an das Grundstudium anschließen. Diese werden als Basisveranstaltungen (BV) bezeichnet. Lehrveranstaltungen, die bereits Kenntnisse aus dem Hauptstudium voraussetzen oder eine andere Veranstaltung des Hauptstudiums thematisch ergänzen, werden als Aufbauveranstaltungen (AV) bezeichnet. Unter den vier fachwissenschaftlichen Modulen müssen mindestens zwei Module Basisveranstaltungen und mindestens ein Modul Aufbauveranstaltung sein. Beispiele für BV/AV-Kombinations&shy;möglichkeiten finden sich in der unten stehenden Tabelle. Bei der Auswahl der Lehrveranstaltungen sollte auch darauf geachtet werden, dass die Breite der Ausbildung gewährleistet ist und dass auch Erfahrungen im mathematischen Modellieren erworben werden.
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* Es gibt fachwissenschaftliche Lehrveranstaltungen, die unmittelbar an das Grundstudium anschließen. Diese werden als Basisveranstaltungen (BV) bezeichnet. Lehrveranstaltungen, die bereits Kenntnisse aus dem [[Hauptstudium]] voraussetzen oder eine andere Veranstaltung des [[Hauptstudium]]s thematisch ergänzen, werden als Aufbauveranstaltungen (AV) bezeichnet. Unter den vier fachwissenschaftlichen [[Modul]]en müssen mindestens zwei [[Modul]]e Basisveranstaltungen und mindestens ein [[Modul]] Aufbauveranstaltung sein. Beispiele für BV/AV-Kombinations&shy;möglichkeiten finden sich in der unten stehenden Tabelle. Bei der Auswahl der Lehrveranstaltungen sollte auch darauf geachtet werden, dass die Breite der Ausbildung gewährleistet ist und dass auch Erfahrungen im mathematischen Modellieren erworben werden.
* Voraussetzung für die Teilnahme an den fachdidaktischen Veranstaltungen des Hauptstudiums ist der Schein zur Vorlesung „Einführung in die Mathematikdidaktik“. Die Vorlesungen können aus dem jeweiligen Veranstaltungsangebot ausgewählt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass beide Schulstufen (Mittel- und Oberstufe) Berücksichtigung finden.
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* Voraussetzung für die Teilnahme an den fachdidaktischen Veranstaltungen des [[Hauptstudium]]s ist der Schein zur Vorlesung „Einführung in die Mathematikdidaktik“. Die Vorlesungen können aus dem jeweiligen Veranstaltungsangebot ausgewählt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass beide Schulstufen (Mittel- und Oberstufe) Berücksichtigung finden.
* Das Fachpraktikum kann besucht werden, nachdem ein fachdidaktischer Übungsschein des Hauptstudiums erworben wurde. Das Praktikum besteht aus einem Vorbereitungsseminar und Schulbesuchen (Praxisstudien). Über das Praktikum ist eine Dokumentation zu erstellen. Das Praktikum kann einmal wiederholt werden.
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* Das Fachpraktikum kann besucht werden, nachdem ein fachdidaktischer Übungsschein des [[Hauptstudium]]s erworben wurde. Das Praktikum besteht aus einem Vorbereitungsseminar und Schulbesuchen (Praxisstudien). Über das Praktikum ist eine Dokumentation zu erstellen. Das Praktikum kann einmal wiederholt werden.
  
 
Übersicht über Basis- und Aufbauveranstaltungen:
 
Übersicht über Basis- und Aufbauveranstaltungen:
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*Einen Leitfaden zum Studium, Modulhandbuch, sowie die Prüfungsordnungen für das Lehramt {{AbkGyGe}} findest du <blank text="hier">http://www.uni-due.de/didmath/lpo2003_gyge.shtml</BLANK>.
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*Einen Leitfaden zum Studium, Modulhandbuch, sowie die [[Prüfungsordnungen]] für das Lehramt {{AbkGyGe}} findest du <blank text="hier">http://www.uni-due.de/didmath/lpo2003_gyge.shtml</BLANK>.
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*Einen Leitfaden zum Studium, Modulhandbuch, sowie die [[Prüfungsordnungen]] für das Lehramt {{AbkBK}} findest du <blank text="hier">http://www.uni-due.de/imperia/md/content/didmath/lehre/leitfaden_lpo2003_bk.pdf</BLANK>.
  
 
===Anforderungen===
 
===Anforderungen===
Das Studium eines jeden Moduls ist mindestens durch einen Teilnahmeschein nachzuweisen. Es sind Leistungsnachweise (LN) in folgenden Modulen zu erbringen:
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Das Studium eines jeden [[Modul]]s ist mindestens durch einen Teilnahmeschein nachzuweisen. Es sind [[LN|Leistungsnachweise (LN)]] in folgenden [[Modul]]en zu erbringen:
*(1)(*) In drei fachwissenschaftlichen Modulen, darunter dem erweiterten von 8 SWS. Ein LN in einem 6-stündigen Modul besteht aus dem entsprechenden benoteten Übungsschein; ein LN in einem erweiterten 8-stündigen Modul besteht aus dem benoteten Übungsschein und dem Seminarschein.
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*(1)(*) In drei fachwissenschaftlichen [[Modul]]en, darunter dem erweiterten von 8 [[SWS]]. Ein [[LN]] in einem 6-stündigen [[Modul]] besteht aus dem entsprechenden benoteten Übungsschein; ein [[LN]] in einem erweiterten 8-stündigen [[Modul]] besteht aus dem benoteten Übungsschein und dem Seminarschein.
*(2) In dem fachdidaktischen Modul: Dieser LN besteht in der Regel aus zwei benoteten Übungsscheinen.
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*(2) In dem fachdidaktischen [[Modul]]: Dieser [[LN]] besteht in der Regel aus zwei benoteten Übungsscheinen.
*(3)(**) Im Fachpraktikum: In dem LN wird die erfolgreiche Teilnahme am Vorbereitungsseminar und den Praxisstudien sowie die erfolgreiche Dokumentation bestätigt.
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*(3)(**) Im Fachpraktikum: In dem [[LN]] wird die erfolgreiche Teilnahme am Vorbereitungsseminar und den Praxisstudien sowie die erfolgreiche Dokumentation bestätigt.
  
 
===Nachweis des ordnungsgemäßen Hauptstudiums===
 
===Nachweis des ordnungsgemäßen Hauptstudiums===
Bei der Zulassung zur letzen Teilprüfung im Unterrichtsfach Mathematik im Rahmen der Ersten Staatsprüfung ist nachzuweisen, dass alle Anforderungen des Hauptstudiums in diesem Fach erfüllt wurden. Dazu werden die Studiennachweise in einer Zeugnisbeilage erfasst. Diese dient zur Vorlage beim Prüfungsamt.
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Bei der Zulassung zur letzen Teilprüfung im [[Fächer|Unterrichtsfach]] Mathematik im Rahmen der [[Erste Staatsprüfung|Ersten Staatsprüfung]] ist nachzuweisen, dass alle Anforderungen des [[Hauptstudium]]s in diesem Fach erfüllt wurden. Dazu werden die Studiennachweise in einer Zeugnisbeilage erfasst. Diese dient zur Vorlage beim [[Prüfungsamt]].
  
 
===Erste Staatsprüfung===
 
===Erste Staatsprüfung===
*(1) Es sind zwei Prüfungen in der Fachwissenschaft und eine Prüfung in der Fachdidaktik des Unterrichtsfaches Mathematik abzulegen. Mindestens eine der drei Prüfungen muss eine schriftliche und mindestens eine muss eine mündliche sein. Der Zeitrahmen für eine schriftliche Prüfung beträgt 4 Stunden, eine mündliche Prüfung dauert etwa 45 Minuten.
+
*(1) Es sind zwei [[Prüfung]]en in der Fachwissenschaft und eine [[Prüfung]] in der [[Fachdidaktik]] des [[Fächer|Unterrichtsfaches]] Mathematik abzulegen. Mindestens eine der drei [[Prüfung]]en muss eine schriftliche und mindestens eine muss eine mündliche sein. Der Zeitrahmen für eine schriftliche [[Prüfung]] beträgt 4 Stunden, eine mündliche [[Prüfung]] dauert etwa 45 Minuten.
*(2) Eine Prüfung erfolgt jeweils über den Inhalt eines Moduls. Das Prüfungsamt spricht die Zulassung zu den einzelnen Prüfungen dann aus, wenn folgende Leistungsnachweise des Hauptstudiums erbracht worden sind: der Leistungsnachweis in Erziehungswissenschaften, die Leistungsnachweise in den Fachdidaktiken der beiden Fächer und zwei Leistungsnachweise in der Fachwissenschaft Mathematik.
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*(2) Eine [[Prüfung]] erfolgt jeweils über den Inhalt eines [[Modul]]s. Das [[Prüfungsamt]] spricht die Zulassung zu den einzelnen [[Prüfung]]en dann aus, wenn folgende [[Leistungsnachweis]]e des [[Hauptstudium]]s erbracht worden sind: der [[Leistungsnachweis]] in Erziehungswissenschaften, die [[Leistungsnachweis]]e in den [[Fachdidaktik]]en der beiden Fächer und zwei [[Leistungsnachweis]]e in der Fachwissenschaft Mathematik.
*(3) Wird im Unterrichtsfach Mathematik die schriftliche Hausarbeit angefertigt, so kann das Thema ein fachwissenschaftliches oder ein fachdidaktisches sein. Dementsprechend ist ein Leistungsnachweis entweder in der Fachwissenschaft oder in der Fachdidaktik Voraussetzung für die Zulassung.
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*(3) Wird im [[Fächer|Unterrichtsfach]] Mathematik die schriftliche [[Hausarbeit]] angefertigt, so kann das Thema ein fachwissenschaftliches oder ein fachdidaktisches sein. Dementsprechend ist ein [[Leistungsnachweis]] entweder in der Fachwissenschaft oder in der [[Fachdidaktik]] Voraussetzung für die Zulassung.
*(4) Bei der Zulassung zur letzten Prüfung im Unterrichtsfach Mathematik ist nachzuweisen, dass alle Anforderungen des Hauptstudiums im Unterrichtsfach Mathematik erfüllt wurden. (s.o.)
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*(4) Bei der Zulassung zur letzten [[Prüfung]] im [[Fächer|Unterrichtsfach]] Mathematik ist nachzuweisen, dass alle Anforderungen des [[Hauptstudium]]s im [[Fächer|Unterrichtsfach]] Mathematik erfüllt wurden. (s.o.)
  
 
==Verwandte Seiten==
 
==Verwandte Seiten==
 
[[Studienstruktur#Staatsexamen_.28LPO_2003.29|Studienstruktur]]
 
[[Studienstruktur#Staatsexamen_.28LPO_2003.29|Studienstruktur]]
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<!-- Grundstudium Ende des Jahres löschen // KOMPLETT??? -->

Version vom 20. Mai 2016, 18:33 Uhr


Informationen, die die auslaufenden Lehramtsstudiengänge nach LPO 2003 (Staatsexamen) betreffen, werden wir künftig mit zurückgestellter Priorität überarbeiten. Bei individuellen Fragen könnt ihr euch an die Studienberatung wenden.

Präsenz des Studiengangs

Didaktik der Mathematik

Die Didaktik der Mathematik  setzt sich mit mathematischen Lehr- und Lernprozessen auseinander und ist dementsprechend für die fachdidaktischen Komponenten in den mathematischen Lehramtsstudiengängen verantwortlich. Mehr Informationen rund um das Studienangebot findest du hier .

Aktuell besteht die Didaktik der Mathematik aus folgenden Arbeitsgruppen:

  • AG Barzel : Entwicklung und Erforschung sinnstiftender Lernumgebungen - Einsatz digitaler Mathematikwerkzeuge - Visualisierungen und Repräsentationen - Algebraisches Denken - Stochastisches Denken - Geschichte der Mathematik in ihrer Bedeutung für den Mathematikunterricht - Lehrerbildung
  • AG Büchter : Materialunterstützter Vorstellungsaufbau im Mathematikunterricht - Sprachkompetenz und Mathematiklernen - Raumvorstellung und Mathematikleistung - Schülervorstellungen zu mathematischen Begriffen - Curriculumforschung und -entwicklung - Mathematik in der Eingangsphase unterschiedlicher Studiengänge
  • AG Hefendehl-Hebeker : Entwicklung des algebraischen Denkens - Gestaltung von Lernumgebungen im Spannungsfeld zwischen Steuerung und Offenheit - Integration von fachlichem und fachdidaktischem Wissen in der Lehramtsausbildung
  • AG Jahnke : Genese des Argumentierens und Beweisens - Geschichte der Mathematik - Geschichte der Mathematik im Unterricht
  • AG Rott : Mathematisches Problemlösen - Heurismen und Prozessregulation
  • AG Scherer : Lernprozess- und Unterrichtsforschung
  • AG Steinbring : Mathematikdidaktische Grundlagenforschung - Epistemologisch orientierte Analysen mathematischer Interaktionsprozesse - Entwicklung und Erforschung mathematischer Lehr- und Lernprozesse in Kooperation mit der Unterrichtspraxis

Studienordnungen, Studienpläne und andere wichtige Informationen

Studienordnungen, Studienpläne und andere wichtige Informationen für die verschiedenen Schulformen findest du hier .

Bescheinigung und Prüfungsberechtigung

Aufbau des Studiums für das Lehramt GHR

Zwischenprüfung

Die Zwischenprüfung wird in einer 15-minütigen mündlichen Prüfung abgelegt. Inhalt der Prüfung ist die Veranstaltung „Didaktik der Arithmetik“. Die Zwischenprüfung kann erst nach erfolgreichem Bestehen der Veranstaltungen „Arithmetik“, „Elementargeometrie“, „Grundlagen der Analysis“ und „Stochastik“ erfolgen.

Hauptstudium

Semester Modul Veranstaltung Veranstaltungstyp SWS
4/5/6 FW 3 von 4 Veranstaltungen:
Analysis
Stochastik II
Lineare Algebra
Analytische Geometrie
VO 2
4/5/6 FW Passende Übung zur Vorlesung:
Analysis
Stochastik II
Lineare Algebra
Analytische Geometrie
ÜB 2
4 FD Mathematik in der Grundschule
oder
Mathematik in der HRG
VO 2
4 FD Mathematik in der Grundschule
oder
Mathematik in der HRGe
ÜB 2
5 FD Mathematik lehren und lernen VO 2
5 FD Mathematik lehren und lernen ÜB 2
7 Schriftliche Hausarbeit
Summe 16

Bemerkungen zum Hauptstudium:

  • Neben den aufgeführen Veranstaltungen können weitere angeboten werden.
  • Die Studierenden belegen neben den zwei didaktischen Pflichtveranstaltungen drei fachwissenschaftliche Veranstaltungen ihrer Wahl.

Einen Verlaufsplan findest du hier .

Aufbau des Studiums für das Lehramt GyGe

Zwischenprüfung

Die Prüfung erfolgt studienbegleitend und sollte in der Regel zu Beginn des 5. Semesters abgeschlossen sein. Die Bestandteile der Prüfungen setzen sich wie folgt zusammen:

  • Mündliche Prüfung zur „Analysis“ (30 Min)
  • Mündliche Prüfung zur „Linearen Algebra“ (30 Min)
  • Leistungsnachweis zum Modul „Stochastik“
  • Schein zur Vorlesung „Einführung in die Mathematikdidaktik“
  • Proseminarschein

Die Noten dieser Teilprüfungen werden auf dem Zwischenprüfungs­zeugnis einzeln aufgeführt.

Hauptstudium GyGe

Semester Modul Veranstaltungstyp SWS
5/6/7 Fachwissenschaftliches Modul 1 VO+ÜB 6
5/6/7 Fachwissenschaftliches Modul 2 VO+ÜB 6
5/6/7 Fachwissenschaftliches Modul 3 VO+ÜB 6
5/6/7 Fachwissenschaftliches Modul 4 VO+ÜB+SE 8
5/6/7 Fachdidaktisches Modul VO+ÜB 6
5/6/7 Fachpraktikum PR
Summe 32

Auswahlkriterien der Lehrveranstaltungen

  • Es gibt fachwissenschaftliche Lehrveranstaltungen, die unmittelbar an das Grundstudium anschließen. Diese werden als Basisveranstaltungen (BV) bezeichnet. Lehrveranstaltungen, die bereits Kenntnisse aus dem Hauptstudium voraussetzen oder eine andere Veranstaltung des Hauptstudiums thematisch ergänzen, werden als Aufbauveranstaltungen (AV) bezeichnet. Unter den vier fachwissenschaftlichen Modulen müssen mindestens zwei Module Basisveranstaltungen und mindestens ein Modul Aufbauveranstaltung sein. Beispiele für BV/AV-Kombinations­möglichkeiten finden sich in der unten stehenden Tabelle. Bei der Auswahl der Lehrveranstaltungen sollte auch darauf geachtet werden, dass die Breite der Ausbildung gewährleistet ist und dass auch Erfahrungen im mathematischen Modellieren erworben werden.
  • Voraussetzung für die Teilnahme an den fachdidaktischen Veranstaltungen des Hauptstudiums ist der Schein zur Vorlesung „Einführung in die Mathematikdidaktik“. Die Vorlesungen können aus dem jeweiligen Veranstaltungsangebot ausgewählt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass beide Schulstufen (Mittel- und Oberstufe) Berücksichtigung finden.
  • Das Fachpraktikum kann besucht werden, nachdem ein fachdidaktischer Übungsschein des Hauptstudiums erworben wurde. Das Praktikum besteht aus einem Vorbereitungsseminar und Schulbesuchen (Praxisstudien). Über das Praktikum ist eine Dokumentation zu erstellen. Das Praktikum kann einmal wiederholt werden.

Übersicht über Basis- und Aufbauveranstaltungen:

Basisveranstaltung Aufbauveranstaltung
Algebra Algebraische Geometrie I und II
Algebra Algebraische Zahlentheorie I und II
Algebra Darstellungstheorie I und II
Algebra Diskrete Mathematik (Algebraische Kombinatorik)
Algebra Gruppentheorie I und II
Algebra Projektive Kurven
Algebra Ringe und Module
Algebra Algebraische Topologie (wenn Analysis III weitere BV ist)
Algebra Codierungstheorie
Algebra Elliptische Kurven (wenn Funktionentheorie weitere BV ist)
Numerische Mathematik I Numerische Mathematik II
Numerische Mathematik I Numerik partieller Differentialgleichungen (wenn Analysis III weitere BV ist)
Kryptographie I Kryptographie II
Kryptographie I Codierungstheorie Anwendungsorientierte Zahlentheorie
Wahrscheinlichkeitstheorie I Wahrscheinlichkeitstheorie II
Wahrscheinlichkeitstheorie I Zeitreihenanalyse
Wahrscheinlichkeitstheorie I Statistik
Wahrscheinlichkeitstheorie I Stochastische Methoden der Bildverarbeitung
Grundlagen der Geometrie Euklidische und projektive Geometrie
Grundlagen der Geometrie Differentialgeometrie
Funktionentheorie I Funktionentheorie II
Funktionentheorie I Riemannsche Flächen I und II
Funktionentheorie I Algebraische Geometrie I
Funktionentheorie I Elliptische Kurven (wenn Algebra weitere BV ist)
Analysis III Funktionalanalysis I (wenn Numerik I weitere BV und Numerik II weitere AV ist)
Analysis III Differentialgeometrie
Analysis III Gewöhnliche Differentialgleichungen
Analysis III Partielle Differentialgleichungen
Analysis III Numerik partieller Differentialgleichungen (wenn Numerik I weitere BV und Numerik II weitere AV ist)
Gewöhnliche Differentialgleichungen I Gewöhnliche Differentialgleichungen II
Gewöhnliche Differentialgleichungen I Differentialgeometrie
Gewöhnliche Differentialgleichungen I Lineare Integralgleichungen

Anforderungen

Das Studium eines jeden Moduls ist mindestens durch einen Teilnahmeschein nachzuweisen. Es sind Leistungsnachweise (LN) in folgenden Modulen zu erbringen:

  • (1)(*) In drei fachwissenschaftlichen Modulen, darunter dem erweiterten von 8 SWS. Ein LN in einem 6-stündigen Modul besteht aus dem entsprechenden benoteten Übungsschein; ein LN in einem erweiterten 8-stündigen Modul besteht aus dem benoteten Übungsschein und dem Seminarschein.
  • (2) In dem fachdidaktischen Modul: Dieser LN besteht in der Regel aus zwei benoteten Übungsscheinen.
  • (3)(**) Im Fachpraktikum: In dem LN wird die erfolgreiche Teilnahme am Vorbereitungsseminar und den Praxisstudien sowie die erfolgreiche Dokumentation bestätigt.

Nachweis des ordnungsgemäßen Hauptstudiums

Bei der Zulassung zur letzen Teilprüfung im Unterrichtsfach Mathematik im Rahmen der Ersten Staatsprüfung ist nachzuweisen, dass alle Anforderungen des Hauptstudiums in diesem Fach erfüllt wurden. Dazu werden die Studiennachweise in einer Zeugnisbeilage erfasst. Diese dient zur Vorlage beim Prüfungsamt.

Erste Staatsprüfung

Verwandte Seiten

Studienstruktur


Fachberatung Didaktisches Grundlagenstudium
Bezeichnung Fachberatung Studienfach Mathematik für Lehrämter
Adresse Thea-Leymann-Str. 9 
45117 Essen
Ansprech­partner*in Dr. Claudia Böttinger
Raum WSC-S-2.08
Sprechzeiten Mi 14:00 - 15:00 Uhr
Tel 0201 183-2528
E-Mail claudia.böttinger​@uni-due.de
Webseite Webseite 
Fachberatung GHRGe
Bezeichnung Fachberatung Studienfach Mathematik für Lehrämter
Adresse Thea-Leymann-Str. 9 
45117 Essen
Ansprech­partner*in Dr. Matthias Glade
Raum WSC-O-2.53
Sprechzeiten Di 12:15 - 13:00 Uhr
Tel 0201 183-6954
E-Mail matthias.glade​@uni-due.de
Webseite Webseite 
Fachberatung GyGe und BK
Bezeichnung Fachberatung Studienfach Mathematik für Lehrämter
Adresse Thea-Leymann-Str. 9 
45117 Essen
Ansprech­partner*in Dr. Monika Meise
Raum WSC-W-3.16
Sprechzeiten Di 11:00 - 12:00 Uhr
Tel 0201 183-4424
E-Mail monika.meise​@uni-due.de
Webseite Webseite 



Dieser Artikel ist gültig bis 2016-06-01