FAQ: Bachelor-Master (LABG 2009)

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Version vom 25. September 2017, 14:00 Uhr


Die neue Lehrerausbildung

Frage 1: Ich habe gehört, es gibt es eine Veränderung bei den Praxisphasen. Stimmt das?

Ja. Das jetzige Eignungspraktikum und das jetzige Orientierungspraktikum werden zu einem neuen Praxiselement, dem Eignungs- und Orientierungs­praktikum (EOP), zusammengefasst. Das EOP soll im ersten Studienjahr des Bachelor­studiums absolviert werden und hat einen Umfang von mindestens 25 Praktikums­tagen (5 Wochen), die im Anschluss an ein Vorbereitungs­seminar, i.d.R. in Blockform, absolviert werden. Zudem findet das Berufsfeldpraktikum in der Regel an außerschulischen Standorten statt.

Frage 2: Ich habe gehört, das Lehramtstudium wurde auf Bachelor/​Master umgestellt. Was bedeutet das?

Unter BA/MA findest du alle Informationen darüber.

Frage 3: Ich habe allgemeine Fragen zur Reform. Wo finde ich Antworten?
  • Auf den Seiten des Schulministeriums  findest du allgemeine Informationen.
  • Unter BA/MA sind aktuelle Entwicklungen der Umstellung zusammengetragen.
  • Das ABZ liefert auf seinen Seiten  viele Antworten zum Bachelor/​Master Studium.
Frage 4: Was muss ich über das Eignungspraktium wissen?

Am 20. April 2016 wurde das neue Lehrerausbildungsgesetz (LABG 2016) verabschiedet. Die Pflicht zum Nachweis eines Eignungspraktikums beim Zugang zum Vorbereitungsdienst entfällt mit sofortiger Wirkung. Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit, dass daher ab dem Schuljahr 2016/17 keine Praktikumsplätze für das Eignungspraktikum mehr zur Verfügung gestellt werden. Der Nachweis eines gesonderten Eignungspraktikums entfällt.

Mit der Gesetzesänderung tritt an die Stelle des bisherigen Orientierungspraktikums nun das Eignungs- und Orientierungspraktikum (EOP), das den Eignungsaspekt des Eignungspraktikums mit einbezieht. Das EOP ist Teil des Lehramts-Bachelorstudiums. Wenn Du Dein Orientierungspraktikum noch nicht absolviert haben solltest, musst Du künftig das EOP ableisten. Ein zuvor absolviertes Eignungspraktikum hat dafür keine Relevanz, da es sich nicht um eine Studienleistung im Lehramts-Bachelorstudiengang handelt.

Frage 5: Welche Informationen gibt es zu den neuen Studiengängen?
Frage 6: Wie gestaltet sich der Übergang von den alten auf die neuen Studiengänge?

Hier  findest du Informationen zum Übergang.

Frage 7: Wie ist der reformierte Vorbereitungsdienst organisiert?
  • Hier  findest du Informationen zum reformierten Vorbereitungsdienst.
  • Unter Vorbereitungsdienst sind alle wichtigen Informationen zusammengefasst.
Frage 8: Wie funktioniert die gegenseitige Anerkennung von Lehrer­ausbildungen?
  • Hier  findest du Informationen zur gegenseitigen Anerkennung der Lehrer­ausbildungen.
  • Unter Anerkennungsverfahren sind alle wichtigen Informationen zu diesem Thema zusammengefasst.
Frage 9: Welche Informationen gibt es zum Seiteneinstieg?
Frage 10: Wie sind die Einstellungschancen?

Eignungspraktikum

Frage 1: Ich möchte ab dem WiSe 16/17 ein Lehramtsstudium beginnen. Muss ich ein Eignungspraktikum absolvieren?

Am 20. April 2016 wurde das neue Lehrerausbildungsgesetz (LABG 2016) verabschiedet. Die Pflicht zum Nachweis eines Eignungspraktikums beim Zugang zum Vorbereitungsdienst entfällt mit sofortiger Wirkung. Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit, dass daher ab dem Schuljahr 2016/17 keine Praktikumsplätze für das Eignungspraktikum mehr zur Verfügung gestellt werden. Der Nachweis eines gesonderten Eignungspraktikums entfällt.

Mit der Gesetzesänderung tritt an die Stelle des bisherigen Orientierungspraktikums nun das Eignungs- und Orientierungspraktikum (EOP), das den Eignungsaspekt des Eignungspraktikums mit einbezieht. Das EOP ist Teil des Lehramts-Bachelorstudiums. Wenn Du Dein Orientierungspraktikum noch nicht absolviert haben solltest, musst Du künftig das EOP ableisten. Ein zuvor absolviertes Eignungspraktikum hat dafür keine Relevanz, da es sich nicht um eine Studienleistung im Lehramts-Bachelorstudiengang handelt.

Frage 2: Was war das Eignungspraktikum?

Das Eignungspraktikum war das erste Praxiselement in der neuen Lehrerausbildung (Bachelor/Master, LABG 2009) in NRW. Am 20. April 2016 wurde das neue Lehrerausbildungsgesetz (LABG 2016) verabschiedet. Die Pflicht zum Nachweis eines Eignungspraktikums beim Zugang zum Vorbereitungsdienst entfällt mit sofortiger Wirkung. Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit, dass daher ab dem Schuljahr 2016/17 keine Praktikumsplätze für das Eignungspraktikum mehr zur Verfügung gestellt werden. Der Nachweis eines gesonderten Eignungspraktikums entfällt.

Mit der Gesetzesänderung tritt an die Stelle des bisherigen Orientierungspraktikums nun das Eignungs- und Orientierungspraktikum (EOP), das den Eignungsaspekt des Eignungspraktikums mit einbezieht. Das EOP ist Teil des Lehramts-Bachelorstudiums. Wenn Du Dein Orientierungspraktikum noch nicht absolviert haben solltest, musst Du künftig das EOP ableisten. Ein zuvor absolviertes Eignungspraktikum hat dafür keine Relevanz, da es sich nicht um eine Studienleistung im Lehramts-Bachelorstudiengang handelt.


Anrechnungen von Leistungen

Frage 1: Wie läuft die Anrechnung ab?

Für die Anrechnung von Prüfungs­leistungen in einem Studiengang an der UDE sind die jeweiligen Prüfungsausschüsse verantwortlich. Du musst dafür einen Antrag auf Anrechnung beim Einschreibungs- und Prüfungswesen stellen, von hier aus werden die auf Vollständigkeit geprüften Unterlagen an die zuständigen Prüfungsausschüsse weitergeleitet.

Frage 2: Können Auslands­aufenthalte anerkannt werden, die vor dem Studium absolviert wurden?

Ja, das ist möglich. Dafür hat die Fakultät für Geisteswissenschaften eine einheitliche Regelung für alle vier modernen Fremdsprachen im Bachelor getroffen. Grundsätzlich anerkannt werden können:

  • Praktika während der Studienzeit (vorausgesetzt, dass diese auch mit der Sprachpraxis in der Zielsprache verknüpft sind)
  • Aufenthalte unmittelbar vor Aufnahme des Studiums
  • Erwerb der Hochschulreife im Zielland
  • zeitnah am Studium liegende längere Schulaufenthalte im Zielland.

Die Entscheidung im Einzelfall trifft der jeweils zuständige Prüfungsausschuss.

Frage 3: Können berufspraktische Tätigkeiten auf die Praxisphasen angerechnet werden?

Ja. In der GPO für die jeweilige Schulform ist geregelt, dass berufspraktische Tätigkeiten auf die Praxismodule angerechnet werden können.

Frage 4: Können Leistungen aus nicht-​modularisierten Studiengängen angerechnet werden?

Ja. Wenn die Äquivalenz der Leistungen durch den Prüfungsausschuss festgestellt wird, werden die Leistungen angerechnet. Dabei können ausschließlich nachgewiesene Prüfungsleistungen angerechnet werden. Falls also Veranstaltungen aus nicht- oder teil-​modularisierten Studiengängen zur Anrechnung anstehen, in denen keine Leistungen nachgewiesen wurden, werden die erworbenen Kompetenzen in der Regel anhand einer Modul­abschlussprüfung nachgewiesen. (Quelle )

Frage 5: Können Leistungen angerechnet werden, die anders kreditiert sind als an der Universität Duisburg-Essen?

Ja, die an einer anderen Hochschule im In- oder Ausland erbrachten Leistungen werden in der Regel als ein Modul innerhalb des entsprechenden Studiengangs anerkannt; demnach auch mit den hier vorgesehenen CP.

Frage 6: Wie werden angerechnete Leistungen benotet?

Bei vergleichbaren Notensystemen wird die Originalnote übernommen. Wenn die Notensysteme allerdings nicht vergleichbar sind, wird vom Prüfungsausschuss in der Regel die Prüfungsleistung ohne Note anerkannt. Die Endnote entsteht dann aus den übrigen, benoteten Leistungen. Auch die Äquivalenznote durch den Prüfungsausschuss ist möglich. Wenn die anzurechnenden Leistungen nicht benotet sind, werden die entsprechenden CP ohne Note angerechnet. Dementsprechend erhalten die restlichen benoteten CP bei der Bildung der Endnote mehr Gewicht.

Frage 7: Können einzelne Studienleistungen​/Veranstaltungen angerechnet werden oder nur ganze Module?

In der Regel werden nur vollständige Module anerkannt. Allerdings können auch einzelne Studienleistungen oder Veranstaltungen angerechnet werden, sofern dies Voraussetzung für den Abschluss eines Moduls ist.

Frage 8: Können Abschlussarbeiten beim Wechsel zwischen Fach- und Lehramts­studiengängen anerkannt werden?

Ja. Bei der Anrechnung von Abschlussarbeiten sind jedoch die Profile der jeweiligen Module zu beachten. Entscheidend ist, ob bei den Kompetenzzielen und Lernergebnissen wesentliche Unterschiede festzustellen sind. Da ausdrücklich fachwissen­schaftliche Arbeiten als Abschlussarbeiten der Lehramts­studiengänge zulässig sind, spricht formal nichts gegen eine Anrechnung. Allerdings ist dies nur möglich, wenn die Abschlussarbeit nicht die letzte Prüfungsleistung ist - es muss also mindestens noch ein Modul absolviert werden.

Frage 9: Kann ich mich in den Master of Education einschreiben, wenn ein Fach-Bachelor absolviert wurde?

Ja. Grundsätzlich ist es möglich, in einen Masterstudiengang für das Lehramt eingeschrieben zu werden, wenn höchstens 45 CP nachzuholen sind 17. In diesem Falle kann unter der Auflage, die fehlenden CP bis zur Anmeldung zur Masterarbeit nachzuholen, in den Masterstudiengang eingeschrieben werden 18. Beispiel: Absolvierte 2-Fach-Bachelorstudiengänge als Grundlage für ein Studium des M.Ed. für HRGe, GyGe oder BK. Über die Anerkennung von erbrachten Leistungen und Äquivalenzen entscheidet der zuständige Prüfungsausschuss 19. In der Regel fehlende Elemente sind die bildungswissenschaftlichen Anteile (inklusive Orientierungspraktikum) des lehrerbildenden Bachelorstudienganges, das Modul DaZ sowie das Eignungs- und das Berufsfeldpraktikum. Eine genaue Auflistung der einzelnen Lehrämter findest du hier . Neben diesen Elementen werden in der Regel ebenfalls CP aus dem Bereich der Fachdidaktik fehlen. Bei Anerkennung aller fachwissenschaftlichen Leistungen durch im Fachstudiengang erbrachte Leistungen ist für GyGe und BK rechnerisch eine Anerkennung unter Auflagen möglich. Daraus ergibt sich, dass eine direkte Einschreibung in den M.Ed. mit einem abgeschlossenen Fach-Bachelor eher in Ausnahmefällen möglich ist.

Frage 10: Kann Vertretungsunterricht auf das Praxissemester angerechnet werden?

Nein. Das MSB hat hiervon in einem Rundschreiben abgeraten. Das Praxissemester ist als eine begleitete Lernsituation konzipiert, die erforderliche Begleitungdes Studierenden ist dabei zentral, so das Ministerium. Das MSB argumentiert ebenfalls, dass die Anerkennung des Studienabschlusses in anderen Bundesländern bei Anrechnung von Vertretungsunterricht gefährdet sei.

Frage 11: Wie werden abgeschlossene Studiengänge anerkannt?

Für die Anerkennung abgeschlossener Studiengänge ist das Land NRW zuständig. Die Bezirksregierungen haben verschiedene Bereiche unter sich aufgeteilt. Mehr Informationen findest du hier .

– Quelle: FAQ Lehramt 

Fragen zum Master of Education

Frage 1: Ich habe den Bachelor-Abschluss im Lehramt an der Universität Duisburg-Essen absolviert. Erhalte ich auf jeden Fall einen Masterstudienplatz?

Laut Rektoratsbeschluss waren die Masterstudiengänge im Lehramt im WiSe 2014/15, SoSe 2015 und WiSe 2015/16 zulassungsfrei. Die UDE hat für den Zugang zum Master of Education keine allgemeine Mindestnote festgesetzt. Zukünftig kann in stark nachgefragten Fächern eine Zulassungsbeschränkung (NC) eingeführt werden. Entsprechende Regelungen befinden sich in den Masterordnungen der entsprechenden Fächer. Quer-/​Seiteneinsteiger oder Wechsler benötigen die Anrechnungen in den (Unterrichts-)​Fächern, in den Bereichen Bildungswissenschaft und Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte (DaZ) sowie die der Praktika.

Frage 2: Wann wird der Master für Lehrämter an der Universität Duisburg-Essen angeboten?

Seit dem WiSe 2014/15 werden die Masterstudiengänge für Lehrämter angeboten.

Frage 3: Bis wann kann ich mich einschreiben und welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein?

Für die Einschreibung in den Master of Education ist keine gesonderte Bewerbung notwendig. Du kannst dich seit dem 15. September 2014 in den Studiengang einschreiben. Falls du noch kein Bachelorzeugnis vorlegen kannst, reicht nach §1(5) GPO M.Ed. GyGe oder für BK §1(6) (http://zlb.uni-due.de/wiki/index.php?title=Master#Master-Studium_an_der_UDE_.28Master_of_Education_.28M.Ed..29.29 ) eine schriftliche Bestätigung der Prüfer, dass alle Prüfungsleistungen nachgewiesen wurden. Das Zeugnis muss allerdings bis zu einem bestimmten Termin nachgereicht werden.

Frage 4: Ist die Bewerbung zum Wintersemester und zum Sommersemester möglich?

Ja, für den Master of Education ist die Bewerbung zum Winter- und Sommersemester möglich.

Frage 5: Ist ein Quereinstieg in den Master-Studiengang möglich?

Nein. Wenn du die Voraussetzungen nicht erfüllst, kannst du ggf. unter Anrechnung der bereits erbrachten Leistungen den „passenden“ Bachelorabschluss nachholen und dich anschließend für ein Masterstudium bewerben.

Frage 6: Sind Teileinschreibungen möglich?

Nein. Du kannst nur dann zum Masterstudium zugelassen werden, wenn du in sämtlichen benötigten Fächern einen Studienplatz erhalten hast.

Frage 7: Gibt es Übergangs­regelungen, mit denen der Wechsel vom Bachelor mit Lehramtsoption in den Master of Education erleichtert werden soll?

Eine gleichzeitige Einschreibung in Bachelor und Master ist nicht möglich. Jedoch besteht die Möglichkeit, Leistungen aus dem Master vorzuziehen, wenn du bereits mindestens 150 CP im Bachelorstudium nachweisen kannst. (Achtung: Es wird streng ausgelegt, mit z. B. 148 CP kannst du nicht vorstudieren!) Diese vorzeitig erbrachten Leistungen kannst du dir dann nach dem regulären Abschluss deines Bachelors und der Einschreibung in den Master anrechnen lassen. Weitere Informationen findest du hier .

Bitte beachte: Wenn dir aber im sechsten Semester noch ca. 30 Leistungspunkte fehlen, kannst du zwar auch vorstudieren, du wirst diese aber kaum aufholen (d.h. Bachelor- und Masterstudium insgesamt nicht in zehn Semestern schaffen) und hättest demnach auch kein „Leerlaufsemester“ im siebten Bachelorsemester, da ja noch Leistungen im Umfang von einem ganzen Semester (30 CP) ausstehen. In diesem Fall rät das ZLB vom Vorstudium ab. Du solltest dich ganz auf den zügigen Abschluss des Bachelors konzentrieren, um schnell die Zugangsvoraussetzung für den M.Ed. zu erwerben. (Quelle )

Frage 8: Bis wann muss ich im Master eingeschrieben sein um das Praxissemester im darauffolgenden Fachsemester ablegen zu dürfen?

Du kannst dich nur für einen Schulplatz im Praxissemester anmelden, wenn du bereits in den Master of Education eingeschrieben bist. Die Anmeldefrist für das Praxissemester kannst du am besten der Webseite des ZLB  entnehmen.

Frage 9: Muss ich das Praxissemester absolvieren, wenn ich nach LPO 2003 studiere?

Wenn du dein Studium nach der LPO 2003 mit dem 1. Staatsexamen abschließt, ist das Praxissemester nicht Teil deiner Lehramtsausbildung. Du kannst dich selbstverständlich mit dem 1. Staatsexamen um einen Platz im Vorbereitungsdienst bewerben, an dessen Ende dann die (weitere) Staatsprüfung steht. Das Praxissemester ist Teil der Master of Education - Studiengänge, deren Abschluss auch den Nachweis des Praxissemesters umfasst.

Frage 10: Wie ist das Praxissemester strukturiert?
Frage 11: Wann ist der Anmeldezeitraum für das Praxissemester?

Die Anmeldung für das Praxissemester kannst du der Webseite des ZLB  entnehmen.

Frage 12: Wann beginnt das Praxissemester?

Informationen zum Beginn des Praxissemester (SoSe oder WiSe) kannst du der Webseite des ZLB  entnehmen.

Frage 13: Wie läuft das mit der Platzvergabe für das Praxissemester ab?

Wenn du dich im „Praxissemestertool“ anmeldest, erscheinen nur die Schulen, die für deine Fächer­kombination Praktikumsplätze zur Verfügung gestellt hat. Aus dieser Liste suchst du dir deine fünf Wunschschulen aus, diese kannst du nach Prioritäten ordnen und im Idealfall wird dir vom System eine dieser Schulen zugeteilt. Da es sich bei der Platzvergabe um ein Programm handelt, das die optimale Lösung für ALLE Anfragen sucht, musst du noch zusätzlich einen Ortspunkt angeben.

Frage 14: Muss ich 4 Tage in der Woche in der Schule anwesend sein und den 5. Tag dann in der Uni?

Einen genauen Überblick der Blocktage der einzelnen Fächer findest du hier .

Frage 15: Wann und in welchem Umfang muss ich die 5 CP am Lernort „Universität zusätzlich zum Modul Praxissemester“ leisten?

Das hängt von den Fächern selbst, Semesterferien etc. ab. Die Veranstaltungen dazu sind Teil des blended-learning Konzepts und der jeweilige Präsenzteil soll auch an dem jeweiligen Blocktag des Faches stattfinden (siehe Blocktagemodell).

Frage 16: An wen kann ich mich wenden, wenn ich Probleme mit den Ausbildungs­lehrern in der Praktikumsschule habe?

Zunächst solltest du dich an den Praxissemester­beauftragten der Schule oder die Schulleitung wenden. Danach am besten noch an deinen ZfsL Betreuer sowie das ZLB.

Frage 17: Was ist, wenn ich weitere Fragen zum Praxissemester habe?

Bei Fragen zum Praxissemester kannst du dich an das Ressort Schulpraxis und Praktikumsbüro  wenden.

Frage 18: Gibt es einen Leitfaden zum Praxissemester?

Ja, hier  findest du den Leitfaden zum Praxissemester.

Quellen




Dieser Artikel ist gültig bis 2017-04-01