Vorlesung

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Als Vorlesung bezeichnet man eine Lehr­veranstaltungs­form an einer Hochschule. Sie wird meis­tens von einer/einem Professor/-in, ggf. aber auch von einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder einem wissen­schaftlichen Mitarbeiter, einer Privatdozentin oder einem Privat­dozenten oder Lehr­beauftragten gehalten. Die Professor/-innen erstellen zu den Vorlesungen häufig Skripte, die während der Vorlesung oder zur Nach­berei­tung verwendet werden. Vorlesungen sind Frontal­unterricht, bei denen in einem Hörsaal bis zu mehrere hundert Studierende der/dem Dozierenden zuhören.

Vorlesungen dienen dazu einer großen Zahl von Teilnehmenden Inhalte, vor allem Grundlagen- und Faktenwissen, zu vermitteln. Eine Vorlesung findet über einen überschaubaren Zeitraum (ein Semester, wöchentliche Taktung, 1-2-stündig) statt.

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